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	<title>HIBlog</title>
	<link>http://www.blog.hib-academy.de</link>
	<description>Offizielles Webtagebuch der Heidelberg International Business Academy</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:37:55 +0000</pubDate>
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		<title>Bachelor-Studium an der HIB: Start einer akademischen Laufbahn</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-09-06/bachelor-studium-an-der-hib-start-einer-akademischen-laufbahn/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Event and Congress Management]]></category>

		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die HIB-Absolventin Corinna Rupf machte 2007 ihren Bachelor in Event- und Kongressmanagement  an der HIB. Es folgten Praktika bei Escada und Boss, anschließend ein Masterstudium in Bamberg inklusive China-Aufenthalt. Nach dem Master-Abschluss ist eine Promotion nicht ausgeschlossen.
An der HIB hatten Sie den Schwerpunkt Event- und Kongressmanagement gewählt, welche Gründe haben damals für diese Entscheidung gesprochen?
Nach dem Abitur [...]]]></description>
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<p align="justify"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/corinna-rupf-in-china.jpg" alt="Absolventin Corinna Rupf in China" align="left" />Die <strong>HIB-Absolventin Corinna Rupf </strong>machte 2007 ihren Bachelor in Event- und Kongressmanagement  an der HIB. Es folgten Praktika bei Escada und Boss, anschließend ein Masterstudium in Bamberg inklusive China-Aufenthalt. Nach dem Master-Abschluss ist eine Promotion nicht ausgeschlossen.</p>
<p align="justify"><strong>An der HIB hatten Sie den Schwerpunkt Event- und Kongressmanagement gewählt, welche Gründe haben damals für diese Entscheidung gesprochen?<br />
</strong><em>Nach dem Abitur wusste ich, dass ich ein praxisnahes Studium mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund antreten wollte und ich hatte immer großen Spaß am organisieren. Dieser Schwerpunkt erschien mir damals als die richtige Kombination von beidem.</em></p>
<p align="justify"><strong>Ihr Pflichtpraktikum haben Sie in Italien durchgeführt. Was ist Ihnen davon in Erinnerung geblieben?</strong><br />
<em>Die Zeit in Italien habe ich allein aufgrund von Land und Leuten unglaublich genossen.  Auch wenn ich Studieninhalte während des Praktikums gut umsetzen konnte und viel Spaß in Italien hatte stand für mich anschließend fest, dass Hotellerie nicht mein späteres Berufsfeld sein würde.</em></p>
<p align="justify"><strong>Zwischen Ihrem Abschluss an der HIB und dem Studium an der Uni Bamberg lag ein Jahr. Wie haben Sie dieses eine Jahr genutzt?<br />
</strong><em>Ich habe zwei 6-monatige Praktika in den Marketing- und Kommunikationsabteilungen bei Escada und Hugo Boss absolviert. Direkt nach dem Bachelor wollte ich erst Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen sammeln bevor ich mein Masterstudium begann. Durch die verhältnismäßig lange Dauer der Praktika war ich in der Lage, Projekte eigenständig zu betreuen und durchzuführen.</em></p>
<p align="justify"><strong>Mit Escada und Hugo Boss haben Sie bei zwei international bekannten Bekleidungsfirmen gearbeitet. Das ist etwas wovon viele träumen. Was glauben Sie hat für diese Firmen den Ausschlag gegeben, Sie für ein Praktikum einzustellen? Was haben Sie dort für Ihr weiteres berufliches Leben gelernt?</strong><br />
<em>Für Escada waren sicherlich meine Sprachkenntnisse und das betriebswirtschaftliche Grundverständnis ausschlaggebend. Für das Praktikum bei Hugo Boss wiederum war natürlich vorteilhaft, dass ich bereits Erfahrung mit einem anderen Unternehmen der Modeindustrie gemacht hatte. Die Mischung aus dem Sammeln erster Berufserfahrung und einem Unternehmen welches auch noch tolle Produkte herstellt empfand ich als äußerst motivierend. Auch für die Zukunft denke ich, dass es wichtig ist, hinter den Produkten oder Dienstleistungen seines Arbeitgebers zu stehen.</em></p>
<p align="justify"><strong>Hatten Sie zum Zeitpunkt des Bachelor-Abschlusses schon über ein Masterprogramm nachgedacht? Wussten Sie schon, welches Fach sie für den Master wählen würden?<br />
</strong><em>Dass noch ein Master folgen sollte, stand für mich bereits während des Bachelorstudiums fest da ich noch nicht das Gefühl hatte „ausgelernt“ zu haben und ich zunehmend Interesse am theoretischen und wissenschaftlichen Arbeiten entwickelt habe. Für einen klassischen BWL-Master habe ich mich entschieden, da mir die betriebswirtschaftlichen und zahlenorientierten Fächer während des Bachelors am meisten lagen und Spaß gemacht haben und der Studiengang ein unheimlich großes Spektrum späterer Berufsfelder zulässt.</em></p>
<p align="justify"><strong>Worüber haben Sie Ihre Bachelorarbeit geschrieben und was ist jetzt das Thema Ihrer Masterarbeit? Was hat sie zum jeweiligen Thema motiviert?<br />
</strong><em>Das Thema meiner Bachelorarbeit lautete „Auswirkungen des Klimawandels auf die Wirtschaftlichkeit des Wintertourismus“ damals ganz einfach aus meinem Hobby Skifahren und Wintersport im Allgemeinen resultierend. Momentan schreibe ich meine Masterarbeit zum Thema „Internationalisierungsverhalten von Unternehmen aus Emerging Markets“ in die ich meine bisherige Auslandserfahrung mit einfließen lassen kann.</em></p>
<p align="justify"><strong>Während Ihres Masterstudiums waren Sie ein Jahr in China aus dem Sie gerade zurückgekehrt sind. Wie hat Ihnen das Leben dort gefallen?</strong><br />
<em>Die Zeit in China war es ein aufregendes und tolles Jahr in dem ich vielen neuen und interessanten Personen begegnet bin. Gelegentlich muss man hinsichtlich seiner Gewohnheiten und Standards über den eigenen Schatten springen, aber das ist es ja was eine solche Erfahrung im Endeffekt ausmacht.</em></p>
<p align="justify"><strong>Gab es in China eine Situation, wo sie an Ihre Grenzen gestoßen sind?<br />
</strong><em>In einer Stadt wie Xi’an starren dich die Menschen auf der Straße an und zeigen mit dem Finger auf dich. Auch nach einem Jahr Leben vor Ort, den ersten Sprachkenntnissen und großem Integrationswillen meinerseits hat sich das nicht geändert und ich habe mich oft gefragt, ob man sich in einem solchen Land  als Ausländer jemals „zuhause“ fühlen kann.</em></p>
<p align="justify"><strong>Wem würden Sie einen Aufenthalt in China empfehlen?<br />
</strong><em>Ein längerer Aufenthalt in China ist für jeden empfehlenswert der nochmals eine ganz neue Ecke der Welt und eine andere Kultur kennenlernen möchte. Allerdings muss man eine gehörige Portion Durchhaltevermögen mitbringen und bereit sein, sich auf die Andersartigkeit einzulassen.</em></p>
<p align="justify"><strong>Welche Projekte stehen bei Ihnen als Nächstes an?</strong><br />
<em>Ende des Jahres werde ich mein Masterstudium abschließen und würde im Anschluss gerne promovieren oder in der Strategieabteilung eines großen Unternehmens einsteigen. Mit Sicherheit zieht es mich aber in den nächsten Jahren wieder für gewisse Zeit ins Ausland. Wohin wird sich zeigen…</em></p>
<p align="justify"><strong>Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne.</strong></p>

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		<title>Die HIB in Facebook</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-08-13/die-hib-in-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ab sofort könnt Ihr die HIB auch unter http://www.facebook.com/HIB.Academy aufrufen. Wir werden in Kürze einen direkten Link von der HIB-Startseite auf Facebook setzen.


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<p>Ab sofort könnt Ihr die HIB auch unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.facebook.com/HIB.Academy"><font color="#3b5998">http://www.facebook.com/HIB.Academy</font></a> aufrufen. Wir werden in Kürze einen direkten Link von der HIB-Startseite auf Facebook setzen.</p>

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		<title>Golf-Erlebnistag im Golfclub Heidelberg-Lobenfeld - ein Projekt von Studierenden</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-07-28/golf-erlebnistag-im-golfclub-heidelberg-lobenfeld-ein-projekt-von-studierenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

		<category><![CDATA[HIB Projects]]></category>

		<category><![CDATA[HIB Studies]]></category>

		<category><![CDATA[HIB at Events]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein Projektteam der HIB unterstützte den Golfclub Heidelberg-Lobenfeld bei seinem 2. Golf-Erlebnistag im Mai.  Die Studierenden engagierten sich in der Event-Planung und für eine Tombola zugunsten des Kindeshospizes KiDi, Heidelberg.
Auf dem Programm standen Golfschnupperstunden, Putt Wettbewerb, eine Platzrundfahrt, Kinderparcours u.ä., eine Charity Tombola und Après-Golf mit Live-Band.



]]></description>
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<p>Ein Projektteam der HIB unterstützte den Golfclub Heidelberg-Lobenfeld bei seinem 2. Golf-Erlebnistag im Mai.  Die Studierenden engagierten sich in der Event-Planung und für eine Tombola zugunsten des Kindeshospizes KiDi, Heidelberg.</p>
<p>Auf dem Programm standen Golfschnupperstunden, Putt Wettbewerb, eine Platzrundfahrt, Kinderparcours u.ä., eine Charity Tombola und Après-Golf mit Live-Band.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/1005_golfprojekt-2.jpg" alt="Das HIB-Projekt-Team" /></p>

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		<item>
		<title>Weltweit unterwegs - Ein Interview mit der HIB-Absolventin Sarah Zimmermann</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-07-27/weltweit-unterwegs-ein-interview-mit-der-hib-absolventin-sarah-zimmermann/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

		<category><![CDATA[HIB People]]></category>

		<category><![CDATA[HIB Studies]]></category>

		<category><![CDATA[HIB around the World]]></category>

		<category><![CDATA[HIB at Work]]></category>

		<category><![CDATA[Tourism Management]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die HIB-Absolventin Sarah Zimmermann machte 2008 ihren Bachelor an der HIB. Seit damals war sie in der ganzen Welt unterwegs. Jetzt ist sie wieder zurück in Heidelberg und berichtet über ihre Erfahrungen.
Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe den Studiengang International Business with Tourism Management abgeschlossen.

Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein Pflichtpraktikum habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/sarahzimmermann.JPG" alt="HIB-Absolventin Sarah Zimmermann in Australien" align="left" />Die <strong>HIB-Absolventin Sarah Zimmermann</strong> machte 2008 ihren Bachelor an der HIB. Seit damals war sie in der ganzen Welt unterwegs. Jetzt ist sie wieder zurück in Heidelberg und berichtet über ihre Erfahrungen.</p>
<p align="justify"><strong>Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?</strong><br />
<em>Ich habe den Studiengang International Business with <a href="http://www.hib-academy.de/studium/tourismus/studium-tourismus.asp" title="Tourismus Management"><strong>Tourism Management</strong> </a>abgeschlossen.<br />
</em><br />
<strong>Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?</strong><br />
<em>Mein Pflichtpraktikum habe ich bei der <strong>Fraport AG am Frankfurter Flughafen</strong> durchgeführt. Dort habe ich vor allem Tätigkeiten in der Administration und Büroorganisation sowie die Mitgestaltung der ITB übernommen. Es war anspruchsvoll, aber eine super Erfahrung.<br />
</em><br />
<strong>Hatten Sie konkrete Vorstellungen von dem, was Sie nach dem Studium machen wollten? War für Sie klar, dass Sie nach dem Studium direkt ins Ausland gehen werden?<br />
</strong><em>Mir war klar, dass ich ins Ausland möchte, da ich Lebenserfahrung bekommen wollte und einfach einmal weg aus Deutschland wollte. An Karriere habe ich bei diesem Schritt absolut nicht gedacht und wollte eher einfach mit meinem ersparten Geld reisen und etwas jobben. Entschlossen habe ich mich dazu im Laufe des Studiums.</em></p>
<p align="justify"><strong>Wem würden Sie einen längeren Auslandsaufenthalt empfehlen? Wie haben Sie Ihren Start in Australien erlebt?<br />
</strong><em>Mein Start war sehr einfach, da ich sowieso nur gereist bin. Danach habe ich mich jedoch entschlossen, länger in Perth, Westaustralien, zu bleiben und durch eine Arbeitsagentur einen Job zu finden. Dies dauerte 6 Wochen und hat viel Mühe gekostet. Normal hat man als ‚Ausländer’ ohne vorherigen australischen Arbeitgeber keine Chance. Jeder möchte im Lebenslauf eine australische Referenz sehen. Das hatte ich nicht. Jeden zweiten Tag habe ich meine Agentur angerufen bis ich dann nach sechs Wochen eine Stelle als Rezeptionistin bekam.</em></p>
<p align="justify"><strong>Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium sind Ihnen bei Ihrem Leben in Australien wiederbegegnet?<br />
</strong><em>Da ich in Australien nicht im Tourismus gearbeitet habe (nur einmal die Woche am Tourdesk eines Backpacker Offices) habe ich das theoretisch Erlernte im Bereich Tourismus noch nicht gebraucht. Vor allem aber Computer Fähigkeiten und mein Englisch waren von großem Vorteil in den beiden Firmen, in denen ich arbeitete. An der HIB waren meine Lieblingsveranstaltungen im Bereich Tourismusmarketing und alle Sprachkurse: Französisch, Englisch und Spanisch.</em></p>
<p align="justify"><strong>Was planen Sie als nächstes?&#8230;..<br />
</strong><em>Ich möchte in Deutschland für etwa 6-12 Monate arbeiten, da ich ein bisschen Zeit mit meiner Familie verbringen möchte. Danach sehe ich, wie es weitergeht. Habe ich einen guten Job in Heidelberg mit Aussicht auf einen weiteren Auslandseinsatz, bleibe ich hier bis ich dann ins Ausland versetzt werden kann.<br />
Wenn dies nicht der Fall ist und ich mich in Deutschland und meinem Job nicht wohlfühle, dann steht noch offen, ob ich im neuen Jahr einfach ein Visum für Canada oder Neuseeland beantrage und dort nochmal ein Jahr verbringe.</em></p>
<p align="justify"><strong>Wie gewichten Sie theoretische Erfahrungen aus dem Studium in Deutschland und praktische z.B. aus Praktika für eine erfolgreiche Bewerbung im Ausland? Welche Erkenntnisse haben Sie bei Ihrem Bewerbungsverfahren gewonnen?<br />
</strong><em>Australien tickt anders als Deutschland. Dort zählen Noten und Abschlüsse nicht viel. Nie hat jemand nach meinem Bachelor oder anderen Abschlüssen oder Noten gefragt. Das einzige was zählt ist Persönlichkeit und Lernbereitschaft.<br />
Ganz wichtig war das Durchhaltevermögen, jeden Tag bei meiner Job Agency anzurufen bis diese mir dann einen Job vermittelt hat. In Australien besteht eine Bewerbung auch nur aus einem Lebenslauf und Referenzen. Praktikumszeugnisse und Noten schickt man nicht mit und wird auch für normale Positionen nicht danach gefragt.<br />
Ich habe durch die gute Bewerbungsvorbereitung an der HIB, so hoffe ich, doch ein gutes englisches Resumee abgeliefert, das gut angenommen wurde.</em></p>
<p align="justify"><strong>Welche Erkenntnisse haben Sie aus Ihrem Auslandsaufenthalt</strong> <strong>gezogen?<br />
</strong><em>Da ich nicht nur in Australien sondern auch Neuseeland, Indonesien, Malaysia, China, Laos, Cambodia, Laos, Vietnam und Thailand Zeit verbracht habe, glaube ich sehr viel über mich selbst und meine Werte gelernt zu haben. Es geht nicht immer alles um Geld im Job und Noten, sondern darum, dass man Spaß an dem hat, was man macht und Lebenserfahrung sammelt. Interkulturelle Kompetenz kann man in keinem Trainee Programm nach dem Studium erlangen. Dies geht nur, wenn man wirklich einmal selbst in anderen Kulturen und Ländern gelebt hat und mit den Einheimischen in Kontakt war.</em></p>
<p align="justify"><strong>Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen, um gut in</strong> <strong>Australien zurecht zu kommen?<br />
</strong><em>Man sollte seinen Hang zum Perfektionismus und strenge Planung und Organisation ablegen und einfach MIT den Australiern leben. Sie sind humorvoll und viel gelassener und stressfreier als wir Deutschen. Wer mit großen Erwartungen an einen perfekten Karrierestart dort hingeht wird enttäuscht. In Australien fängt jeder klein an und egal, ob Ausbildungsabschluss, Bachelorabschluss oder Masterabschluss, man muss sich erst einmal mit einfachen Dingen zufrieden geben.<br />
Die Australier arbeiten um zu leben! Wir Deutsche leben nur um zu arbeiten. Diese wichtige Erkenntnis konnte ich sofort am Anfang machen.</p>
<p></em><strong>Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?<br />
</strong><em>The world is a book and those who do not travel read only one page!&#8230;.</em></p>
<p align="justify"><strong>Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne</strong>.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kulturmanagement-Konferenz &#8220;Reformieren statt renovieren - Kultur und Kreativität brauchen Mut zum Wandel&#8221;</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-07-19/kulturmanagement-konferenz-reformieren-statt-renovieren-kultur-und-kreativitat-brauchen-mut-zum-wandel/</link>
		<comments>http://www.blog.hib-academy.de/2010-07-19/kulturmanagement-konferenz-reformieren-statt-renovieren-kultur-und-kreativitat-brauchen-mut-zum-wandel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Culture and Communication Management]]></category>

		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

		<category><![CDATA[HIB Studies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hib-academy.de/2010-07-19/kulturmanagement-konferenz-reformieren-statt-renovieren-kultur-und-kreativitat-brauchen-mut-zum-wandel/</guid>
		<description><![CDATA[


Kulturmanagement-Konferenz &#8220;Reformieren statt renovieren - Kultur und Kreativität brauchen Mut zum Wandel&#8221; (Duisburg, 16-18.07.2010, Veranstaltet vom Institut KMM Hamburg zusammen mit Kulturpolit. Gesellschaft und Ruhr.2010).
Im direkten Vorfeld des Ruhr.2010 &#8220;Stillebens&#8221; auf der A 40 konnte man unweit des Veranstaltungsortes eine ebenfalls &#8220;spektakuläre&#8221; (aber ungleich &#8220;stillere&#8221;) Veranstaltung besuchen: Die Kulturmanagement-Konferenz &#8220;Reformieren statt renovieren&#8221;. Spannend war dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span lang="DE"></span><span lang="DE"></p>
<p align="justify"><font size="2"><strong>Kulturmanagement-Konferenz</strong> &#8220;Reformieren statt renovieren - Kultur und Kreativität brauchen Mut zum Wandel&#8221; (Duisburg, 16-18.07.2010, Veranstaltet vom Institut KMM Hamburg zusammen mit Kulturpolit. Gesellschaft und Ruhr.2010).</font></p>
<p align="justify"><font size="2">Im direkten Vorfeld des Ruhr.2010 &#8220;Stillebens&#8221; auf der A 40 konnte man unweit des Veranstaltungsortes eine ebenfalls &#8220;spektakuläre&#8221; (aber ungleich &#8220;stillere&#8221;) Veranstaltung besuchen: Die Kulturmanagement-Konferenz &#8220;Reformieren statt renovieren&#8221;. Spannend war dabei schon die Form der Konferenz, die auch &#8220;Running discussions&#8221; enthielt (es wurden nachmittags verschiedene Themenforen angeboten, zwischen denen man im 30-Minuten-Takt wechseln konnte, sodass alle Teilnehmer (theoretisch) ihren Input zu allen Themen geben konnten). Auch thematisch bot die Konferenz am Freitag einiges an Neuigkeiten, wobei es weniger um &#8220;technische&#8221; als vielmehr inhaltliche Trends ging. </font></p>
<p align="justify"><font size="2">So wurde in Vorträgen und Diskussionsrunden deutlich, dass sich aktuell nur noch wenige der Kulturmanagement-Praktiker wirkliche Hilfe von den &#8220;neuen Werkzeugen&#8221; wie neues Steuerungsmodell, Überführung von Kultureinrichtungen in private Betriebsformen wie Stiftungen oder GmbHs oder PPP versprechen. Vielmehr setzen alle auf eine intensive und zielgerichtete Kommunikation mit den relevanten Interessensgruppen, klare Profilbildung und profilierte, qualitätvolle Programme zur Differenzierung. Zudem betonten die Praktiker, dass z.B. im Feld der öffentlichen Kultur der Umgang mit der Öffentlichkeit und z.B. der Kulturpolitik oft eie sehe hohe &#8220;Strategieorientierung&#8221; braucht und hier z.B. vollkommene Verfahrenstranzaparenz und frühzeitige Beteiligung aller Akteure oft der Zielerreichung nicht förderlich ist. Insofern ist Hilmar Hoffmanns Forderung &#8220;Kultur für alle&#8221; nicht damit zu verwechseln, das für die Erreichung dieses Ziels die Wege und Strategien auch &#8220;MIT allen&#8221; diskutiert werden sollte. </font></p>
<p align="justify"><font size="2">Im Rahmen des Berufsfeldtages am Samstag erhielten die teilnehmenden ca.70 Studierenden Informationen über typische Berufsfelder, Anforderungsprofile und Karrierewege im Kulturmanagement. 12 Referenten aus der Praxis (darunter auch der BLOG-Autor) stellten ihren eigenen Berufsweg vor und gaben Tipps, worauf beim Jobeinstieg und bei der beruflichen Weiterentwicklung zu achten sei. Dabei wurde deutlich, dass es oft nicht in erster Linie auf &#8220;Fachwissen&#8221; ankommt, sondern darauf, zwischen den Künstlern und den anderen beteiligten Gruppen zu vermitteln und Wege zu finden, alle Beteiligten auf eine gemeinsame Linie zu bringen. Dabei kommt den soft skills, Kommunikation, &#8220;Umsetzungsstrategie&#8221;, aber auch der Konzeption neuer Geschäftsmodelle weitaus größere Bedeutung zu als künstlerische oder kulturelle Fachkenntnisse allein. Interessant war zu sehen, dass die Studierenden ihren &#8220;Marktwert&#8221; oft zu niedrig und die Funktionsweise des Marktes für Kulturmanager oft zu einfach analog zum öffentlichen Kultursektor sahen. Hier konnten die Referenten einige &#8220;Kurskorrekturen&#8221; anbieten und luden zu mehr Selbstbewußtsein und Professionalität bei der Selbstvermarktung ein. </font></p>
<p align="justify"><font size="2">Wichtigstes Fazit und zentraler Tipp war, genau herauszuarbeiten, wie das Unternehmen &#8220;tickt&#8221;, bei dem man sich bewirbt und konkret herauszustellen, was man selber genau für dieses Unternehmen und den ausgeschriebenen Job an Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringt.<br />
Weitere Infos zur Konferenz unter <a href="http://www.kulturmanagement-hamburg.de/deutsch/Studium/FORUM.html">www.kulturmanagement-hamburg.de/deutsch/Studium/FORUM.html</a><br />
Dr. Bernd Schabbing</font></p>
<p><font size="2"><span lang="DE"></span></font></p>
<p></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>HIB-Studenten: Von der Prüfung ins Fußball-Fieber</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-06-18/hib-studenten-von-der-prufung-ins-fusball-fieber/</link>
		<comments>http://www.blog.hib-academy.de/2010-06-18/hib-studenten-von-der-prufung-ins-fusball-fieber/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute, 18. Juni 2010, um 13.30 Uhr, ist Anpiff für das 2. Spiel unserer Nationalelf bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.Gerade noch rechtzeitig absolvierten heute morgen HIB-Studenten ihre Prüfungen. In Fan-Montur verließen sie die HIB. Passend für eine Internationale Hochschule - das Trikot der Argentinischen Mannschaft.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="justify">Heute, <strong>18. Juni 2010</strong>, um 13.30 Uhr, ist Anpiff für das 2. Spiel unserer Nationalelf bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.Gerade noch rechtzeitig absolvierten heute morgen HIB-Studenten ihre Prüfungen. In Fan-Montur verließen sie die HIB. Passend für eine Internationale Hochschule - das Trikot der Argentinischen Mannschaft.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/wm2010-223.jpg" alt="HIB-Studenten WM2010" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Feierliche Absolventenfeier am 8. Oktober 2010 im Brahmssaal</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-06-18/feierliche-absolventenfeier-am-8-oktober-2010-im-brahmssaal/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hib-academy.de/2010-06-18/feierliche-absolventenfeier-am-8-oktober-2010-im-brahmssaal/</guid>
		<description><![CDATA[

Am 8. Oktober 2010 ist es wieder soweit: Die Absolventen des Bachelor-Studiums der Heidelberg International Business Academy (HIB) feieren im Rahmen einer feierlichen Zeremonie erstmalig im Brahmssaal (Musik- und Singschule Heidelberg) ihren Abschluss und bekommen ihre Zeugnisurkunden überreicht.

Beginn der Graduationfeier ist um 18.30 Uhr. Das Programm wird von der Pianistin Marjana Plotkina musikalisch umrahmt. Im Anschluss [...]]]></description>
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<p align="justify">Am <strong>8. Oktober 2010</strong> ist es wieder soweit: Die Absolventen des Bachelor-Studiums der Heidelberg International Business Academy (HIB) feieren im Rahmen einer feierlichen Zeremonie erstmalig im <strong>Brahmssaal</strong> (Musik- und Singschule Heidelberg) ihren Abschluss und bekommen ihre Zeugnisurkunden überreicht.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/brahmssaal-005.jpg" alt="Die Musik- und Singschule Heidelberg" /></p>
<p align="justify">Beginn der Graduationfeier ist um 18.30 Uhr. Das Programm wird von der Pianistin Marjana Plotkina musikalisch umrahmt. Im Anschluss findet ein Sektempfang mit Buffet statt.</p>

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		<title>27.05.2010 Besuch der Messegesellschaft Frankfurt sowie der Messe IMEX</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

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22 Studierende der Studiengänge Event – und Tourismusmanagement aus allen Jahrgangsstufen nahmen die Gelegenheit war, am 27. Mai 2010 zwei wertvolle Veranstaltungen - Messegesellschaft Frankfurt sowie der Messe IMEX (Internationale Ausstellung der Incentive, Meeting und Eventindustrie) an einem Tag besuchen zu können, um von Praktikern Neues und Interessantes erfahren zu können.

Der Tag begann mit einer [...]]]></description>
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<p><font size="2" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"><a href="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.JPG" title="imex-Stand"></a><a href="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.JPG" title="Imex Stand"></a></span></font><font size="2" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"></span></font><font size="2" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"></span></font><font size="2" face="Arial"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/torhausfrankfurt-messe.JPG" alt="Torhaus Messe Frankfurt" align="left" />22 Studierende der <strong>Studiengänge <a href="http://www.hib-academy.de/studium/tourismus/studium-tourismus.asp">Event – und Tourismusmanagement</a></strong> aus allen Jahrgangsstufen nahmen die Gelegenheit war, am <strong>27. Mai 2010</strong> zwei wertvolle Veranstaltungen - <strong>Messegesellschaft Frankfurt</strong> sowie der<strong> Messe IMEX</strong> (Internationale Ausstellung der Incentive, Meeting und Eventindustrie) an einem Tag besuchen zu können, um von Praktikern Neues und Interessantes erfahren zu können.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"><br />
<img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-sign1.JPG" alt="Logo IMEX" align="right" /></span>Der Tag begann mit einer Informations- und Diskussionsveranstaltung bei der weltweit bedeutendsten und innovativsten Messegesellschaft, der Messe Frankfurt. Der Veranstaltungsort, hoch oben im Torhaus der Messe mit einem 360 Grad Blick über das gesamte Gelände, konnte nicht besser gewählt werden. Frau Kress (Manager Guest Relations) gab hilfreiche Informationen zur ersten Orientierung auf dem Gelände, Herr Kurzawski (Bereichsleiter und unter anderem zuständig für die Independent Brand Messen) und Herr Mußhoff (Bereichsleiter Ausstellerservice) lieferten informative und kurzweilige Informationen zur spannenden Welt der Messe. Wie schafft man es, Messemarken zu exportieren, wie hat sich das Serviceangebot verändert und wie wird es sich weiter entwickeln, …..</p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"><a href="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.JPG" title="imex-Stand"></a><a href="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.JPG" title="Imex Stand"></a><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.thumbnail.JPG" alt="Imex Stand" align="left" /></span>D<span style="font-family: Arial; font-size: 10pt"><a href="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.JPG" title="imex-Stand"></a><a href="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/imex-stand.JPG" title="Imex Stand"></a></span>ie angeregten Fragestellungen der HIB-Studentinnen und Studenten wurden durch <span style="display: none">HIB-Studentinnen und StudentenHI</span>offene und ehrliche Antworten belohnt und so hatte sich schon allein der Vormittag gelohnt. Im Anschluss stand nun der Besuch der IMEX auf dem Programm, eine Reise in kürzester Zeit durch die Welt der Incentive, Meeting und Eventindustrie. Parallel hierzu konnten Seminare des GCB (German Convention Bureaus) besucht werden. Gefüllt mit vielen Eindrücke und einer ldee, in welcher spannenden Branche die HIB Studierenden zukünftig zu Hause sein könnten, ging dieser Ausflug zu Ende.</p>
<p></span></font></p>

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		<title>Neues aus den Projekten: Positionierung des Fördervereins für den Karlstorbahnhof</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabpet</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

		<category><![CDATA[HIB Projects]]></category>

		<category><![CDATA[HIB Studies]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing and Media Mangement]]></category>

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Wie angekündigt präsentierte die Band DePhazz am 27. April einer gespannten Menge ihr neues Album „LaLa 2.0“ – zum Tourauftakt im Karlstorbahnhof. Eingebettet in loungige Beats und eine großartige Stimmung organisierte unser Projektteam eine Akquise und ein anschließendes Meet&#38;Greet für die Fördervereinmitglieder. Ein krönender Abschluss für unser Projekt „Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“ [...]]]></description>
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<p align="justify"><img src="http://www.blog.hib-academy.de/wp-content/uploads/kulturbahnhof.GIF" alt="Förderverin Kulturbahnhof" align="left" />Wie angekündigt präsentierte die Band DePhazz am <strong>27. April</strong> einer gespannten Menge ihr neues Album „LaLa 2.0“ – zum Tourauftakt im Karlstorbahnhof. Eingebettet in loungige Beats und eine großartige Stimmung organisierte unser Projektteam eine Akquise und ein anschließendes Meet&amp;Greet für die Fördervereinmitglieder. Ein krönender Abschluss für unser Projekt <strong>„Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“ </strong>und ein erfolgreicher Abend.<br />
Jetzt fehlt nur noch die Übergabe der Guideline. Diese dient dazu, dass der Förderverein und der Karlstorbahnhof unsere Aktionen nahtlos fortführen können. Schließlich steht vor allem in Dezember noch die Festwoche anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Karlstorbahnhofs an!<br />
Insgesamt kann unser Team eine positive Bilanz aus diesem Projekt ziehen: Wir haben viel erreicht, viel überzeugt und einiges angestoßen, das hoffentlich weitergeführt wird und die Fördervereinmitglieder stärker involviert. Und natürlich konnten wir auch einige Erfahrungen mitnehmen, für den Beruf und für uns persönlich!</p>

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		<title>Conference Update (Day III)</title>
		<link>http://www.blog.hib-academy.de/2010-04-29/conference-update-day-iii/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanya</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HIB News]]></category>

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The Second International Residential Seminar facilitated by the Centre for Recording Achievement and focussing on Personal Development Planning and e-Portfolios has now come to an end.
Day III culminated with a review of some of the key research projects done on the use of e-Portfolios in a variety of countries and across a number of disciplines.  [...]]]></description>
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<p>The Second International Residential Seminar facilitated by the Centre for Recording Achievement and focussing on Personal Development Planning and e-Portfolios has now come to an end.</p>
<p>Day III culminated with a review of some of the key research projects done on the use of e-Portfolios in a variety of countries and across a number of disciplines.  The idea was not just to present a pretty picture of success stories, but also to identify the difficulties and challenges and share how these have been or are being addressed.</p>
<p>Of particular interest to me, was a report of a study which reviewed how e-Portfolios are being assessed in a cross section of UK Higher Education Institutions.  The stark reality that some tutors struggle with assessing in this sort of non-text, process-based, reflective mode is a major concern and requires creative and collaborative solutions.</p>
<p>If I were to summarize what I plan to take with me from this encounter, I would say it is the recognition that engaging students in reflective learning involves rethinking  present practices (on the part of both staff and students) and the need to initially develop a conviction and awareness about &#8220;progression&#8221; and process as crucial and tangible elements of the learning context. </p>
<p>Support is also key and offered holistically, can serve to ensure that pedagogy is the principal driving force and not the electronic tool.</p>
<p>Like other delegates, I too hope that we find a way to continue sharing with each other and with other institutions and stakeholders to ensure that &#8220;graduateness&#8221; takes on greater quality.</p>
<p>Tanyasha Yearwood.</p>

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