HIB Company Contacts

Spring Conference: Wirtschaftskrise fordert aktives Handeln aller Bürgerinnen und Bürger: Viele Unternehmen können durch „richtiges“ Kundenverhalten zu ethischerem Verhalten bewegt werden

Montag, den 26. April 2010

Pater Hengsbach bei der Spring ConferenceDie jährliche Fachkonferenz der HIB präsentierte am 23. April eine facettenreiche Analyse von ethischem (Fehl)-Verhalten vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise.

Ethische Prinzipien als Leitlinien wirtschaftlichen Handelns – dieses Thema  ist seit der Wirtschafts- und Finanzkrise immer wieder auf der Tagesordnung. Dass dabei Ethik und Moral keine theoretischen Fragen mehr sind, machte der bekannte Jesuitenpater und Professor Dr. Friedhelm Hengsbach zu Beginn der Konferenz der Heidelberg International Business Academy (HIB) am Freitagmorgen klar. Er forderte die etwa 200 Zuhörer bei der Spring ConferenceTeilnehmer der Konferenz zum eigenen aktiven Handeln auf.  Denn alle moralischen Forderungen und Vorstellungen, so der renommierte Sozialethiker, würden letztendlich in der Wirtschaft nur umgesetzt, wenn Gesetze, staatliche Organe oder der Markt selber die Unternehmen dazu konkret anhalten würden. Zwar sei die Macht des Einzelnen hier beschränkt, zugleich könnten sich Konsumenten und Bürger aber durch Vernetzungen und Koordination zu einer bedeutenden Macht zusammenschließen, die dann z.B. durch Kaufentscheidungen deutlichen Einfluss nehmen könne.

Begriffswirrwarr und zu einfache Vorstellungen

Zugleich warnte Hengsbach vor zu einfachen Forderungen und Definitionen. So seien Werte, Moral und Ethik keine feststehenden und klar definierten Begriffe mit eindeutigen Inhalten, sondern würden vielmehr durch Konsense in den relevanten Gesellschaften und auch durch bestimmte Macht- und Einflussgruppen definiert und verändert. Auch die häufige Forderung nach „Verantwortung“ müsse immer an den konkreten Umständen, Akteuren (z.B. die „Forderer“ und die „Aufgeforderten“) und Entscheidungsspielräume konkretisiert werden. Er warnte auch davor, dass eine zu starke Annahme der Verantwortung durch bestimmte Akteure und Gruppen wie z.B. Politiker auch zu einer anschließenden Entmündigung der „Schutzbefohlenen“ führen könne.

Jeder kann mitwirken, damit Wirtschaft „ethischer“ wird

Letztendlich, so Hengsbachs Fazit, könne in der europäischen Gesellschaft wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung und „Moral“ nur in Übereinstimmung gebracht werden, wenn die auf beiden Seiten beteiligten Individuen, die heute den Kern der Gesellschaft darstellen, einen gemeinschaftlichen Konsens finden und vereinbaren.

Vortrag von StudierendenNach dieser umfassenden Einleitung, die das Problemfeld und die Grundlagen des Themas Wirtschaftsethik umrissen und auch bereits in ersten Aspekten diskutiert und konkretisiert hatte, wurden die Gesamtthematik durch renommierte Referenten an einzelnen Praxisfällen und Teilfragestellungen weiter vertieft und konkretisiert. So stellte Dr. Dieter Jäpel vom IBM Research Lab dar, wie sich bereits jetzt Akteursgruppen mit der Nutzung neuer Medien zu mächtigen Gruppen zusammenschließen und z.B. Informationen austauschen und nutzen, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Zugleich zeigte er anhand verschiedener aktueller und zukünftiger Trends im Technologiebereich dar, welche Möglichkeiten und Entwicklungen hier in naher Zukunft noch zur Verfügung stehen rden.

Professor André Bühler von der Macromedia University zeigte kritisch auf, dass zwischen „denen da oben“ und „uns“ oft gar keine so großen Unterschiede bestehen und das eigene Handeln und Fordern durchaus an ähnlichen Kriterien gemessen werden muss wie das Handeln anderer.

Martin Katz, Geschäftsführer des Reiseveranstalters Ameropa der Deutschen Bahn AG, zeigte an verschiedenen Beispielen des Unternehmens, wie gerade in der Tourismusindustrie auch Aspekte der Nachhaltigkeit umgesetzt werden können.

Referenten der Spring ConferenceNach einer anregenden und durchaus kontroversen Podiumsdiskussion zum Konferenzthema „Ethik, Nachhaltigkeit und Service-Ethos – wem ist die Wirtschaft verpflichtet?“ schloss Daniel Schmid, der Leiter des Bereiches Nachhaltigkeit bei der SAP AG, die Konferenz inhaltlich ab, indem er unter dem provokanten Titel „Nachhaltigkeit bei SAP: Kann Software die Welt retten?“ beleuchtete, ob und wie Unternehmen am Beispiel der SAP durch eigenes Handeln und ihre Produkte zu einer „besseren Welt“ beitragen können.

Weitere Informationen zur Konferenz
Informationen zur Konferenz und die entsprechenden Vorträge sind auf der Website zur Konferenz  unter http://spring-conference.hib-academy.de/ abrufbar.

Bei Grün geht’s los! Betriebsbesichtigung bei Pepperl + Fuchs in Mannheim

Dienstag, den 30. März 2010

Donnerstag, 25. März 2010, 9:00 Uhr, Betreten des Hauptgebäudes der Firma Pepperl + Fuchs GmbH in Mannheim: Sehr freundliche Mitarbeiter nehmen unsere Gruppe von 14 Studierenden des Fachbereichs IBM und IMM in Empfang und führen uns in den Konferenzraum im Erdgeschoss. Die Halstücher der uniformierten Empfangsdamen sowie die auf den Plätzen bereitgelegten Materialien, machen schon vor der Präsentation deutlich, das die Farbe „grün“ eine besondere Bedeutung in dieser Firma einnimmt. Durch den Leiter Schulung/Gremienarbeit wurden wir in die Historie sowie die Produktvielfalt der Firma eingeführt. Dabei verstand er es hervorragend auf unterhaltsame, aber dennoch informative Weise, die kaufmännische Studierendengruppe über die Bereiche und Produkte der Prozessautomation sowie Fabrikautomation einzuführen, ohne dabei zu viel technische Fachbegriffe zu verwenden.

10:30 Uhr – die ca. 1-stündige Besichtung der Fertigung wird von einer Wirtschaftsingenieurin geführt und beginnt nach einem kurzen Stopp im Lager. Wir bekommen alle einen Eindruck von den Produkten sowie deren Herstellung in der Praxis; Erläuterung der Produktionsverfahren für Kaufleute verständlich, inklusive. Danach können wir uns ein abstrahiertes Bild machen, wie die Produktion größerer Stückzahlen z.B in Singapur aussehen könnte. 11:30 Uhr – eine kurze Pause mit Getränken und der Abschlussvortrag zum Berufseinstieg beginnt. Wir lernen etwas über Möglichkeiten mit einem Praktikum, einer Studienabschlussarbeit oder als Werkstudent bei Pepperl + Fuchs einzusteigen. Besonders interessieren sich unsere Studierenden für das Studentenförderprogramm CONNECT, dass explizit vorgestellt wird. Darüber hinaus stehen die Anforderungen für den Direkteinstieg sowie die Voraussetzungen für das 12-monatige Traineeprogramm bei Pepperl + Fuchs auf dem Programm.

13:00 Uhr – wir verabschieden uns von den Mitarbeitern von Pepperl + Fuchs, die uns einen informativen und angenehmen Vormittag bereitet haben und die beim abschließenden kleinen Imbiss jeder Frage Rede und Antwort standen. Am Ende steht fest: 11 von 14 teilnehmenden Studierenden können sich vorstellen, bei dieser Firma in Zukunft zu arbeiten und loben die „sehr guten Referenten“, die „freundlichen, offenen Mitarbeiter“ sowie die „Atmosphäre insgesamt“.

Annette Höhne, Career Guidance and Placement Services

Neuer Termin: Rotaract - Netzwerkpräsentation für Studierende aller Jahrgänge und Fachrichtungen

Sonntag, den 28. März 2010

Logo RotaractWas ist Rotaract?

Rotaract ist mit über 180.000 Mitgliedern in mehr als 7.500 Clubs eine der größten Jugendorganisationen der Welt. Der Name Rotaract setzt sich zusammen aus den Worten “Rotary” und “Action” und steht für “Jugend in Aktion” - Aktion im Sinne der rotarischen Idee. Wir sind eine, von einem Rotary Club geförderte und betreute, dennoch unabhängige und selbstständige Gemeinschaft junger Leute. Unser Ziel ist es, zur Völkerverständigung beizutragen und die Anerkennung ethischer Grundsätze in der Wirtschaft zu fördern. Dies geschiet durch verantwortungsvolle Beteiligung an Projekten und Aktionen zur Unterstützung sozialer Zwecke. Rotaract ist weder politisch noch religiös ausgerichtet.

Als Gegenpol zu dem im Berufsleben üblichen Konkurrenzkampf bemüht sich Rotaract als Jugendorganisation von Rotary International um die Rückbesinnung auf Werte wie Freundschaft, Fairness, Toleranz und Völkerverständigung. “Service above self” ist unser ethischer Minimalkonsens.

Wir als Rotaract Club Heidelberg sind eine von Rotary (u.a. von unserem Patenclub RC Heidelberg) geförderte und betreute, dennoch aber unabhängige Gemeinschaft junger Leute bunt gemischt von Studenten bis Berufstätigen im Alter von 18 bis 32 Jahren.

Durch regelmäßige Treffen pflegen wir freundschaftliche Beziehungen und geben Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Unser Clubleben gründet sich auf die drei Säulen: HELFEN - LERNEN - FEIERN .

Neuen Termin bitte beachten: Den Vortrag hält an der HIB am Donnerstag, 15. April, Julia Brinkmann (Rotaract, HIB-Studierende L3).

Fachkuratoriumsmitglied Klaus Krumrey trifft Wahlkampfleiterin von Obama

Donnerstag, den 11. März 2010

Klaus Krumrey trifft Betsy Myers.Beim MPI Dialog Tag 2010 in Darmstadt traf der Geschäftsführer vom „darmstadtium“ Klaus Krumrey, Fachkuratoriumsmitglied, ehemaliger Dozent der HIB und Eventmanager, auf  die Frau, die Obama zum Präsidenten der USA machte: Die Wahlkampfleiterin und PR-Beraterin von Obama - Betsy Myers. Links daneben im Bild Uwe Klapka vom MPI Chapter Germany, der im vergangenen Jahr einen Vortrag an der HIB gehalten hat.

Originalartikel siehe: http://www.mpi-germany.de/veranstaltungen/mpi-dialog-tag-2010.html

Willy-Scharnow-Stiftung unterstützt die 2. HIB Spring-Conference 2010

Dienstag, den 2. März 2010

Im Rahmen der letzten Sitzung des Fachkuratoriums der HIB wurde den Kuratoren das Konzept der diesjährigen Spring Conference vorgestellt. Alle Kuratoren betonten, wie wichtig es sei, dass sich Studierende eines Management-Studiums heutzutage intensiv mit ethischen Fragen auseinandersetzen.

Dass es den Kuratoren die Sensibilisierung der Studierenden für ethische Prinzipien in der Wirtschaftspraxis wirklich am Herzen liegt, zeigt ihre Bereitschaft, die Durchführung der Spring Conference  im Rahmen eines Sponsorings auch finanziell zu unterstützen.

Als erste im Kuratorium vertretene Einrichtung hat nun die renommierte Willy Scharnow-Stiftung für Touristik ihre finanzielle Unterstützung für die Veranstaltung zugesagt. Wir danken dem Geschäftsführer der Stiftung, Herrn Walter Krombach, ganz herzlich für sein Engagement im Rahmen der Förderung des Management-Nachwuchses. Die Konferenz wird den Blickwinkel der teilnehmenden Studierenden erweitern – der Einsatz unserer Sponsoren ist daher  ganz sicher ein lohnendes Investment.

Spring Conference, reloaded! - Zweite HIB-Konferenz am 23. April

Dienstag, den 2. März 2010

Am Freitag, 23. April 2010, findet die 2. Spring Conference an der HIB statt. Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise wird sich die Konferenz dem Themenfeld „Ethik, Nachhaltigkeit und Service-Ethos – wem ist die Wirtschaft verpflichtet?“ widmen.

Die krisenhaften Entwicklungen in der Weltwirtschaft und der Ansehensverlust der internationalen Führungseliten machen es unverzichtbar, die Studierenden für die Bedeutung von Ethik in der Wirtschaft zu sensibilisieren. Dies gilt im Besonderen für dienstleistungsorientierte Branchen und mehr noch für solche mit internationalem Bezug. Aus Wissenschaft und Wirtschaft konnten bereits hochkarätige Referenten für die Veranstaltung gewonnen werden, darunter

Herr Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ, Philosophisch-Theologische Hochschule St. Georgen, Frankfurt am Main,
Frau Dr. Ann-Marie Nienaber, Westfälische Wilhelms Universität, Münster,
Herr Daniel Schmid, Head of Sustainability Operations, SAP AG, Walldorf ,
Herr Martin Katz, Geschäftsführer Ameropa Reisen GmbH, Bad Homburg.

Bitte besuchen Sie die Website zur Konferenz unter http://spring-conference.hib-academy.de, die Ihnen weiterführende Informationen bietet. Die Konferenz richtet sich an die Studierenden der HIB, steht jedoch auch externen Besuchern offen, die sich für die Thematik interessieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei, es ist lediglich eine Anmeldung erforderlich. Details entnehmen  Sie bitte der Konferenz-Homepage. Wir freuen uns auf einen interessanten Tag! 

Das Spring Conference Orga Team

Besuch des Unternehmens “Pepperl+Fuchs” am 25. März in Mannheim

Freitag, den 19. Februar 2010

Am 25. März 2010 besuchen Studierende der Heidelberg International Business Academy das Unternehmen “Pepperl+Fuchs” in Mannheim.

Logo Pepperl+Fuchs“Wir bieten Ihnen gerne die Möglichkeit, uns am Donnerstag, den 25. März 2010 ganz genau kennen zu lernen – indem Sie uns zu einer Unternehmensführung besuchen. Hierfür sollten Sie sich von 09:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr Zeit nehmen, denn wir werden Ihnen Pepperl+Fuchs im Rahmen einer anschaulichen Unternehmens- und Produktvorstellung sowie über einen spannenden Rundgang durch unsere Produktion vorstellen. Auch das Thema “Berufseinstieg bei Pepperl+Fuchs” wird einer unserer Programmpunkte sein. Nutzen Sie die Chance und unterhalten Sie sich mit kompetenten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern aus den Fachbereichen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Was Sie noch über uns wissen sollten: Pepperl+Fuchs ist einer der Marktführer in Entwicklung und Herstellung von elektronischen Sensoren und Komponenten für den weltweiten Automatisierungsmarkt. Kontinuierliche Innovation, hohes Qualitätsniveau und ständiges Wachstum bilden die Basis unseres Erfolges, seit mehr als 60 Jahren. Pepperl+Fuchs hat weltweit 3.700 Mitarbeiter und Produktionsstandorte in Deutschland, den USA, Singapur, Ungarn, Indonesien und Vietnam.”

Eingeladen sind Studierende der Fachrichtungen Business Management und Marketing & Medienmanagement.

Vortrag von “Tourism Ireland” auf 23. März verschoben

Donnerstag, den 7. Januar 2010

TourismusbüroDas Tourismusbüro “Tourism Ireland” hält am 23. März einen Vortrag zu “Irland als MICE Destination in Deutschland”.  Darin geht es um Informationen rund um Irland und die Aktivitäten der Firma auf dem touristischen Markt. Es können und sollen Fragen zu dem Vortrag gestellt werden.

Auf der Homepage von “Tourism Ireland” kann man folgendes lesen:

“Tourism Ireland was established under the framework of the Belfast Agreement of Good Friday 1998. We are jointly funded by the Irish Government and the Northern Ireland Executive on a two to one ratio, and operate under the auspices of the North South Ministerial Council through the Department of Enterprise, Trade and Investment in Northern Ireland and the Department of Arts, Sport and Tourism in the South.
 
We employ 160 people in key source markets, such as Great Britain, USA and Canada, France, Germany, the Netherlands, Denmark, Belgium, Italy, Spain, Austria, Switzerland and Australia.  We also have offices on the island of Ireland, in Coleraine and Dublin – and have now extended our reach to include emerging tourist markets, such as Japan, South Africa, New Zealand, China, India, Poland, Israel, Asia and the Middle East.”

Die Veranstaltung ist besonders geeignet für Studierende der Fachbereiche Tourismusmanagement, Kulturmanagement und Marketing.

Freude an der Nachwuchskräfteförderung - Interview mit Susanne D. Schick, Senior Marketing Manager der Fraport AG und Fachkuratoriumsmitglied

Freitag, den 11. Dezember 2009

Das Fachkuratorium der HIB besteht seit 2004. In diesem Gremiumsind Führungskräfte kommunikationsorientierter Dienstleistungsbranchen vertreten. In den regelmäßig stattfi ndenden Sitzungen mit den Dozenten der HIB steht der Transfer zwischen Praxis und Theorie im Mittelpunkt. Den Dozenten wird so die Chance gegeben, die Curricula der einzelnen Studiengänge zeitnah an veränderte Anforderungen der Berufswelt anzupassen. Die Studierenden profitieren vom Austausch zwischen den Dozenten und dem Fachkuratorium weil sie noch besser auf ’das, was nach dem Studium kommt’ vorbereitet werden. Hier wird Susanne D. Schick, Senior Marketing Manager der Fraport AG, vorgestellt.

Fachkuratoriumsmitglied Susanne SchickWas ist Ihre Motivation, beim Fachkuratorium mitzuarbeiten?
Dies sind vor allem drei Punkte:
1. Interesse und Freude an der Nachwuchskräfteförderung in der Touristik
2. Gezielte Know-how-Vermittlung
3. Ausbau meines Netzwerkes, was im beruflichen Alltag sehr wichtig ist, und der Austausch mit Fachkollegen.

Wie oft trifft sich das Fachkuratorium und welche Themen werden bei den Treffen diskutiert?
Das Kuratorium tritt in der Regel auf Einladung der HIB Geschäftsleitung einmal im Jahr zusammen. Es begleitet die HIB in ihrer weiteren professionellen Ausrichtung. So werden u. a. aktuelle Branchenentwicklungen, Themen wie Entwicklung des Studienprogramms und geplante Aktivitäten der Akademie diskutiert.

Einige Studierende der HIB haben in der Vergangenheit bereits Praktika bei der Fraport AG absolviert. Wie bewerten Sie die Erfahrungen, die Sie mit den Studierenden der HIB als Praktikanten gemacht haben?
Ich habe diese Praktikanten als sehr interessiert, motiviert und vor allem stets engagiert kennengelernt. Und: Sie konnten durch ihre direkte Einbindung in Projekte  praxisorientierte Erfahrungen sammeln.

Was sind die Voraussetzungen für ein Praktikum bzw einen (Direkt-)Einstieg bei der Fraport AG?
Für Bewerbungen steht jedem Interessenten für sein Pflichtpraktikum unsere Job-Börse auf der Fraport-Website zur Verfügung. Hierin sollte er sich direkt auf meine Ausschreibung „Praktikant/in Marketing und Vertriebsunterstützung“ bewerben. Dann kann seine/ihre Bewerbung direkt an mich weitergeleitet werden. Selbständiges Arbeiten sowie Service- und Dienstleistungsbereitschaft sind wesentliche Faktoren, die ein/e BewerberIn mitbringen sollte. Normalerweise bevorzuge ich BewerberInnen für ein sechsmonatiges Praktikum. Für die HIB mache ich – je nach Verfügbarkeit unserer vorhandenen Praktikumsplätze – auch mal eine Ausnahme.

Zu Ihrer Person

Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als Senior Marketing & Sales Manager bei der Fraport AG gemacht?
Nun, ich absolvierte bei der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V. eine klassische Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Nach der Ausbildung wurde mir eine Festanstellung in der Marketing- und PR-Abteilung angeboten. Die Zeit meiner ersten Berufsjahre nutzte ich für ein berufsbegleitendes Studium an der Akademie für Marketing-Kommunikation e. V. in Frankfurt, das ich mit Erfolg abschloss. Anschließend bewarb ich mich auf eine Stellenausschreibung bei der Flughafen Frankfurt/Main AG, der Vorgängerin der heutigen Fraport AG.

Wie gestalten Sie am liebsten Ihre Freizeit (Hobbys, Interessen, …)?
Hm, da fallen mir sehr viele Interessen ein, die ich jahreszeitlich sehr gerne nutze, um meine Energien wieder aufzufrischen. Vornehmlich sind es Hobbys, die ich draußen ausüben kann wie Gärtnern, Schwimmen, Golfen, Fahrradfahren. Außerdem koche ich leidenschaftlich gerne für meine Familie und Freunde und Bekannte.

Was ist Ihr größter Wunsch … beruflich?
Sicherlich ist dies eine nur Momentaufnahme: Die Inbetriebnahme der neuen Landebahn Nord-West Ende 2011 und das Terminal 3 in 2015, um die Wettbewerbsfähigkeit von Frankfurt Airport im internationalen Luftverkehr zu erhalten und auszubauen.
 
… und privat?
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit i. S. von „Carpe Diem“!

Den Studierenden der HIB möchte ich für die Planung ihrer beruflichen Karriere Folgendes mitgeben: … ihre Neugierde zu erhalten, offen sein für Neues, ihre Service- und Kundenorientierung zu intensivieren und Netzwerke zu pflegen. 

         Das Interview führte Sarah Steinrötter, Absolventin der HIB  

Firmenkontaktveranstaltung von enterprise rent-a-car am 19. Januar

Freitag, den 11. Dezember 2009

ban_enterpriselogo.gifUnter dem Titel „Karriere bei einer amerikanischen Autovermietung – das Management Trainee Programme von enterprise rent-a-car“ wird am 19. Januar 2010 an der HIB eine Firmenkontaktveranstaltung stattfinden. Die Referentin ist Mitarbeiterin des Bereichs Human Resources von enterprise Deutschland. Jedes Jahr rekrutiert das Unternehmen Trainees von der HIB, um sie auf die Aufgaben in verschiedenen Unternehmensbereichen vorzubereiten.

Enterprise Rent-A-Car ist die größte Autovermietung Nordamerikas und zählt über 5.500 Filialen in Kanada, den USA, Irland, Großbritannien und Deutschland. Enterprise verfügt über mehr als 600.000 Fahrzeuge weltweit und erzielt einen Jahresumsatz von 6,9 Milliarden US-Dollar. Dem kanadischen Wirtschaftsmagazin „Report on Business“ von The Globe and Mail zufolge gehört Enterprise zu den „50 besten Arbeitgebern Kanadas“ und steht in der Forbes-Liste der 500 größten Privatunternehmen Amerikas derzeit auf Platz 16.

Vortrag von X-TIX am 16. Dezember an der HIB

Freitag, den 11. Dezember 2009

x-tix.jpg

Die junge Mannnheimer Firma X-TIX hält am 16. Dezember 2009 einen Vortrag an der Heidelberg International Business Academy.

Die Kernkompetenzen von X-TIX reichen von der Beratung über Ticketing-Software bis hin zum kompletten Einlassmanagement bei Veranstaltungen jeglicher Größe. Die Firma ist daher interessant für alle Studierenden, die in der Zukunft beabsichtigen, im Kontext “Veranstaltungsorganisation/-koordination” einzusteigen.

Die Veranstaltung ist besonders geeignet für Studierenden der Fachbereiche Eventmanagement, Kulturmanagement und Marketing.

Vortrag von 100See Communication am 17. Dezember

Donnerstag, den 26. November 2009

News zum Studium an der HIB Academy - Infoveranstaltung - Open Door DayAm 17. Dezember 2009 wird die Geschäftsführung der Full-Service Marketingagentur 100SEE Communication GmbH für eine Unternehmenskontaktveranstaltung an die HIB kommen. 100SEE Communication entwickelt medienübergreifende und äußerst innovative Kommunikationskonzepte für Unternehmen aller Branchen. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden ihre Position auf den nationalen und internationalen Märkten langfristig zu sichern.

Die Veranstaltung für Studierende der Fachrichtungen MarketingEventmanagement , Business Management oder auch Kulturmanagement informiert über das Produktportfolio und die Serviceleistungen von 100SEE Communication. Außerdem werden die beruflichen Chancen im Kommunikationssektor und die Praktikumsmöglichkeiten in Unternehmen 100SEE Communication GmbH vorgestellt.

Exkursion zu Aldi Süd

Mittwoch, den 25. November 2009

AldiAm 24. November 2009 fand eine Exkursion zur Regionalgesellschaft der Aldi (Süd) GmbH nach Ketsch statt. Teilnehmen können die Studierenden aller Fachrichtungen auf Level 3, die sich für den Einzelhandel und die wirtschaftlichen Aktivitäten des Handelsriesen Aldi interessieren. Von der Exkursion können vor allem diejenigen profitieren, die sich für ein Trainee-Programm bei Aldi interessieren.

Auf dem Programm stehen ein zweistündiger Vortrag zur Unternehmensgruppe Aldi, zum Berufseinstieg als Bereichsleiter/in und zu den Traineeprogrammen sowie ein Rundgang mit Führung durch das gigantische Zentrallager und ein Mittagessen.

Besuch des “Palatin Kongresshotel und Kulturzentrum Wiesloch”

Montag, den 23. November 2009

palatin1.jpgBetriebsbesichtigung des “Palatin Kongresshotel und Kulturzentrum Wiesloch” am 27. November. Die Veranstaltung ist vor allem für Studierende im Event - und Kulturmanagement -Bereich interessant.

Das Palatin Kongresshotel und Kulturzentrum hat sich im Laufe der Jahre, als Spielstätte kultureller Veranstaltungen aller Sparten, über die Region hinaus einen Namen gemacht. Bekannte Schauspieler und renommierte Tourneetheater gastieren in den Bereichen Schauspiel, Komödie, Musical und Operette. Das Konzertprogramm bietet mit erstklassigen Orchestern und Solisten hochwertige Sinfonie- und Kammerkonzerte. Namhafte Comedians sorgen für ausverkaufte Vorstellungen.

In dem Hotel verfügt jedes der 115 hellen und freundlichen Zimmer, Suiten oder Familienzimmer über ein Internetzugang. Das Restaurant verwöhnt mit regionalen und internationalen Leckerbissen. Zum Entspannen steht eine Ruheoase mit Panoramasauna zur Verfügung.

Vortrag der Agentur cosmopop am 11. November

Montag, den 9. November 2009

Die Agentur cosmopop GmbH wurde 2003 von Steffen Charles und Robin Ebinger in Mutterstadt gegründet. Beide konzipieren und organisieren in unterschiedlichen Firmen und Funktionen bereits seit 1994 Musik- und Kulturveranstaltungen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Firmenkontakte” findet am 11. November 2009 ein Vortrag von cosmoppo an der HIB statt. Angesprochen sind damit vor allem Studierende der Fachbereiche Eventmanagement, Kulturmanagement und Marketing, aber auch alle anderen interessierten Studenten.

Der Antrieb der Arbeit von cosmopop ist die Musik. Sie ist zugleich Motivation, Inspiration und eine unerschöpfliche kreative Quelle. Dabei versteht cosmopop Musik als Kultur gewordene Natur, als „die Natursprache der Empfindungen“, wie es schon der Philosoph Immanuel Kant interpretierte.

Die Aktivitäten von cosmopop lassen sich in zwei Kernbereiche aufgliedern: der eine ist die Konzeption, Vermarktung und Organisation von eigenen Musik- und Kulturfestivals, der andere befasst sich mit Dienstleistungen rund um die Themenfelder Event und Musik. [Auszug aus der Homepage]


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