Marketing and Media Mangement

Besuchen Sie uns auf der Einstieg abi in München!

Dienstag, den 25. Oktober 2011
Messe Juni 2010

Studierende und Dozenten beraten am Messestand.

Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

einstiegb.bmpWelche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

  • München: Einstieg abi, 18./19. November 2011, H 41,
  • Mannheim: Jobs for Future, 1. bis 3. März 2012.

Info-Veranstaltung an der HIB am 15. Oktober. Wir freuen uns auf Sie!

Montag, den 19. September 2011

Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 15. Oktober 2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Im Gespräch mit HIB-Studenten.Im Gespräch mit HIB-Studenten.

Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Infoveranstaltung 24. April
Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung: 26. November 2011.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

 

HIB represented at the LCBR European Conference in Marketing 2011

Dienstag, den 12. Juli 2011
Dr. Adrienne Steffen at the LCBR European Conference in Marketing 2011.

Dr. Adrienne Steffen at the LCBR European Conference in Marketing 2011.

On July 07-08th 2011, 40 professionals from 20 different countries gathered in Frankfurt for the LCBR Conference in Marketing – a conference committed to connect researchers and marketing practitioners. The conference was organized by Christian Wolf, the director of the Lupcon Center for Business Research.

The LCBR conference started with a tour of the Deutsche Börse in Frankfurt, where conference participants learned about the history of the Deutsche Börse and the trading system Xetra. Furthermore, participants were able to observe the traders on the trade floor. In the evening, participants had the opportunity to meet other researchers at the opening reception in the Mariott Hotel.

On the following day, Thilo Heidrich from Deutsche Postbank AG opened the conference with an interesting presentation about the economic situation in Germany after the financial crisis.

The conference programme continued with the presentation of 25 conference papers. To me, the international orientation of the conference was most stimulating. It was interesting to learn about marketing activities in countries like Kazakhstan, Tunisia, Turkey, Taiwan, Indonesia and Egypt, to name a few examples. Many of these countries face challenges that are unheard of in the German business context and consequently, researchers and practitioners have to be very innovative in their approach. Papers presentations included topics on e-marketing, consumer involvement, complaining behaviour, issues in data collection, distrust and CSR.

The HIB presented the following paper: “Customer Experience Management: Assessing Consumption Emotion Structure” and received good feedback and further conference invitations.

Overall it was a very inspiring experience that offered the possibility of intellectual exchange on the future of marketing.

Dr. Adrienne Steffen

Durch Soft Skills-Training fit für den Job – HIB-Absolvent im Trainee-Programm

Dienstag, den 3. Mai 2011

Sascha Reinkober - HIB-AbsolventWas haben Sie an der HIB studiert und warum? Wo haben Sie Ihre Praktika durchgeführt?

Ich habe International Business with Marketing an der HIB studiert. Ich wollte einen Studiengang, der es mir ermöglicht, so flexibel wie es nur geht bei meiner Jobsuche zu sein. Eine immer stärkere Internationalisierung der heutigen Berufe ist ohne einen internationalen Studiengang, mit vielen Sprachen-Know-how, kaum noch wegzudenken. Kaum ein Unternehmen kann noch ohne internationaler Expansion oder Handel mit dem Ausland bestehen, daher sind eine gute Ausbildung und Sprachen das A und O auf dem Job Markt.
Mein Praktikum habe ich bei der Firma Megro GmbH & Co.KG absolviert. Zu meinen Aufgabenfeldern gehörten die telefonische und schriftliche Kundenakquise in Spanien, Portugal und den Niederlanden sowie Übersetzungen Deutsch-Englisch-Spanisch. Gestaltung von Werbe- und Infomaterialien sowie Präsentationen …

Im Sommer 2010 haben Sie ja gerade erst Ihren Bachelor abgeschlossen. Was ist seitdem passiert?
Ich habe mich bei zahlreichen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen beworben, mehrere Assessment Center, Telefoninterviews und Bewerbungsgespräche geführt. Außerdem habe ich die Zeit noch für einen längeren Urlaub bei meiner Familie in Spanien genutzt. Noch während meines Urlaubs, bewarb ich mich bei SIDESTEP und führte ein Telefoninterview mit der Recruitingabteilung. Kurz darauf wurde ich zum Auswahlverfahren für die Position Trainee zum Filialleiter eingeladen und war von der ersten Minute an vom Unternehmen RUNNNERS POINT/SIDESTEP begeistert.

Nach einem zweimonatigen Vorbereitungsprogramm, während dessen ich die Filialneueröffnung in Saarbrücken begleiten durfte und prüfen konnte, ob der Job zu mir passt, wurde ich nach Oberhausen versetzt und startete mein Trainee-Programm. Das Trainee-Programm in der SIDESTEP Filiale in Oberhausen absolvieren zu dürfen, stellt für mich eine große Herausforderung dar. Sie ist eine der umsatzstärksten Filialen des Unternehmens und mit einem 15 köpfigen Team, auch was die Personalzahl angeht, sehr groß. Auf mehreren Seminaren wurde ich noch stärker in den Themen Warenmanagement, Produktpräsentation, Verkaufs-Know-how und Führung eingearbeitet.

Hätten Sie vor einem Jahr gedacht, dass Sie einmal in dieser Branche arbeiten werden? Wie viele Schuhe stehen in Ihrem Schrank?
SIDESTEP war mir als Unternehmen bisher nicht bekannt gewesen. Sie wurden ja auch erst 2003 als eigenständige Division von RUNNERS POINT gegründet und treten jetzt erst verstärkt auch in Süddeutschland auf. Sie vermarkten Lifestyle Schuhe und haben den Anspruch an sich selbst in den kommenden Jahren Marktführer in Deutschland zu werden. SIDESTEP ist eine von fünf Divisionen die zu RP gehören. Diese sind, RUNNERS POINT, Run², RUNNERS POINT Franchise, Tredex und eben SIDESTEP.

Ich habe mich schon immer für Sneaker und Lifestyle Schuhe begeistert, aber ich muss zugeben, es war keine Branche, die ich mir als Arbeitgeber zunächst vorgestellt hatte. Ich habe zufällig auf der Suche nach Trainee-Programmen bei einer Online Jobbörse die Stellenausschreibung von SIDESTEP gesehen, mich über das Unternehmen informiert und dachte mir, „Hey, wieso eigentlich nicht.“ Letztendlich ist es doch egal, um was für ein Produkt es sich handelt. Wir haben schließlich einen Studiengang mit International Business gewählt, gerade um flexibler zu sein, wenn es darum geht, in welcher Branche wir arbeiten können. Wichtig ist nur, dass der Job an sich uns Spaß macht. Sich schon früh auf eine Branche zu versteifen, kann daher nicht immer von Vorteil sein. Klar, einerseits hat man ein klares Ziel auf dass man hinarbeiten kann, andererseits verschließt man dadurch vielleicht auch den Blick für andere Jobs, die einem noch mehr Spaß und berufliche Erfüllung bringen könnten. Ich bin da das beste Beispiel. Jetzt kann ich mir keinen schöneren Job vorstellen obwohl es nicht meine erste Wahl war. Die Frage, nach der Anzahl meiner Schuhe im Schrank, ist eine oft gestellte in unserer Branche. Wenn man täglich so viele tolle Lifestyle Schuhe um sich herum sieht und man dann auch noch 50% Preisnachlass als Angestellter erhält, greift man natürlich öfters zu. 20 Paar Schuhe dürften es mittlerweile durchaus daher schon geworden sein. Dies ist aber noch nichts im Vergleich zu der Anzahl an Schuhen unseres Leiters der Personalentwicklung. 250 Paare darf er sein Eigen nennen. …

Was war der Ausschlag, sich für das von Ihnen gewählte Trainee-Programm zu bewerben?
Für mich war die Mischung der Aufgabenfelder das interessanteste an dem Job. Als Filialleiter bin ich mein eigener Chef. Ich muss mich um das Personal, die Ware und die Kunden kümmern. Das bedeutet: Mitarbeiter einstellen und weiterentwickeln, die Personalplanung machen, neue Ware für das nächste Quartal aussuchen, wirtschaftliche Kennzahlenanalysen machen und weitere Schritte dadurch planen, auf der Fläche mit dem Kunden agieren, preispolitische Entscheidungen treffen… kurz gesagt, ich führe mein eigenes kleines Unternehmen!!! Ich habe also das Produkt, meine Mitarbeiter und den Kunden jeden Tag um mich und sehe täglich den wirtschaftlichen Erfolg meiner Arbeit in der Kasse. Anders als bei einem reinen Schreibtischjob, wo ich meine Kunden vielleicht nur per E-Mail oder Telefon „treffen“ kann.

Hat das Trainee Ihre Erwartungen erfüllt?
Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sie wurden sogar auch übertroffen. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es mir so viel Spaß machen könnte. Die Teamarbeit und die Kunden stellen jeden Tag wieder neue Herausforderungen dar und so wird es nie langweilig. Außerdem wächst man menschlich auch sehr, wenn man sich tagtäglich auf die verschiedensten Situationen und vor allem Charaktere einstellen muss.

Wie geht es nach dem Trainee-Programm für Sie weiter, vorausgesetzt, Sie wissen es schon?
Ich bekomme meine eigene Filiale, die ich dann zu maximalem wirtschaftlichen Erfolg führen werde. Außerdem expandiert SIDESTEP auch im Ausland sehr stark (Niederlande, Österreich). Weitere Länder sind für die Zukunft geplant. Daher sucht das Unternehmen ständig nach qualifizierten Führungskräften. Da ich vorhabe noch lange im Unternehmen zu bleiben, könnte ich mir gut einen Job als Regional Manager oder Gebietsleiter z. B. Spanien vorstellen wenn es die Möglichkeit einmal geben sollte. Ansonsten bietet das Unternehmen jedem fähigen Mitarbeiter Karrieremöglichkeiten. Filialleiter stellt für mich natürlich jetzt eine große Herausforderung dar, jedoch sehe ich diesen Posten nur als erste Stufe auf der Karriereleiter an.

Welche Themen aus Ihrem Studium tauchen in Ihrem Tagesgeschäft wieder auf?
Kennzahlenanalyse aus BAD z. B. stellt ein wichtiges Thema im Tagesgeschäft dar. Hierbei geht es aber nicht nur um Umsatzgrößenbestimmung, sondern auch um Flächenanalysen von Produkten. Heißt: Könnte ich mehr Umsatz generieren mit einem Schuh, wenn ich ihm eine andere Stellfläche zuweise. Hierbei spielt auch das Marketing eine wichtige Rolle. Jeder Stellplatz in der Filiale ist nach ABC-Flächen gegliedert und jede Stapel- oder Wandpräsentation eines Schuhs hat marketingpsychologische bzw. verkaufsfördernde Hintergründe. In der Anfangszeit des Trainee-Programms sind aber die Soft Skills am wichtigsten sein. Durch die verschiedenen Kurse an der HIB und den vielen Präsentationen fällt es mir sehr leicht auf die Kundschaft zuzugehen oder Themen für Teamsitzungen zu erarbeiten bzw. vor dem Team zu präsentieren. All dies ist wichtig, um seine Wirkung nach außen als Führungskraft schon früh zu festigen. Ein sicheres Auftreten vor der Kundschaft und vor dem Team ist dabei sehr wichtig und das haben wir ja nach drei Jahren an der HIB gelernt.

Was möchten Sie heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?
Versteift euch nicht auf die großen Firmen oder toll klingende Branchen auf eurer Jobsuche. Lasst euch einfach überraschen, was euch erwartet und bewerbt euch auch mal in Branchen, die ihr euch vorher nie vorgestellt hättet. Und auch wenn ihr nicht immer versteht, warum ihr jetzt schon wieder eine Präsentation halten müsst, noch ein Soft Skills-Training oder noch ein PDP machen müsst. Es hilft euch im Job und vor allem bei den ACs und Bewerbungsprozessen.

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltung am 9. April und gewinnen Sie einen Studienplatz!

Donnerstag, den 7. April 2011

Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 9.04.2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Infotag Dezember 2009Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Die nächsten Termine für Info-Veranstaltungen: 7. Mai und 2. Juli 2011.

Infoveranstaltung 24. AprilWeitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info- Veranstaltung: Programm April

Vortrag der Firma “Etengo” am 15. Februar 2011

Freitag, den 11. Februar 2011

Logo der Firma “Etengo”Die Etengo Deutschland AG ist ein Full-Service-Personaldienstleister, der sich auf die Vermittlung von freiberuflichen IT-Experten spezialisiert hat. Die Dienstleistung umfasst die projektspezifische Recherche nach hochqualifizierten und erfahrenen IT-Freelancern in der eigenen Datenbank von über 32.000 Spezialisten, die Identifizierung und Vorstellung des am besten geeigneten Kandidaten sowie die Betreuung des Freiberuflers und des Kunden während des Projekteinsatzes.

Als einziger Anbieter am Markt bietet Etengo ein transparentes und faires Preismodell mit offengelegter Stundensatz-Kalkulation (Open Book) für Kunden und Freelancern. Dies macht Etengo zu dem am schnellsten wachsenden Anbieter am Markt. Das 2008 gegründete Unternehmen zählt DAX-Konzerne, Großunternehmen und Mittelständler aus Handel, Finanzen, IT, Versicherungen, Chemie und weiteren Branchen zu seinen Kunden. Hinter Etengo steht ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Vorstands-vorsitzender ist Nikolaus Reuter, weiteres Vorstandsmitglied ist Andreas Nader. Die Etengo (Deutschland) AG beschäftigt derzeit 20 festangestellte Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Mannheim.

Bei der Veranstaltung am 15. Februar 2011 handelt es sich um eine besondere Rekrutierungsmaßnahme speziell für HIB-Studierende.

Die Referenten sind ein Sales Manager (HIB-Absolvent ITM) sowie sein Vorgesetzter.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende des Levels 3, vor allem in den Fachbereichen Management und Marketing, aber auch für alle übrigen Studierenden.

Firmenvortrag: “Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas”

Dienstag, den 11. Januar 2011

Ergo - VersicherungMit 19 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungs-gruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO zu den Marktführern. Über 50 000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Heute vertrauen über 40 Millionen Kunden der Kompetenz und Sicherheit der ERGO und ihrer Experten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. Ihnen bietet ERGO integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für ihre individuellen Bedürfnisse. ERGO hat für jeden Kunden den richtigen Vertriebsweg: Fast 22.000 hauptberufliche selbstständige Vermittler, Mitarbeiter im Direktvertrieb, Makler und starke Kooperationspartner im In- und Ausland sprechen die Kunden an. Mit der europäischen Großbank Uni Credit-Gruppe verbindet ERGO eine weit reichende Vertriebspartnerschaft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. ERGO gehört zu Munich Re; die Gruppe ist einer der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Unter dem Dach von Munich Re nutzen Erst- und Rückversicherer gemeinsam Chancen und schaffen aus Risiko Wert. Die Kapitalanlagen der Gruppe von ca. 182 Mrd. Euro – von denen 113 Mrd. Euro auf die ERGO entfallen – betreut ganz überwiegend der gemeinsame Vermögensmanager und Fondsanbieter MEAG.

Am 13. Januar hält die HIB-Marketing-Absolventin Eva-Maria Hunger einen Vortrag zu dem Thema:
“Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas”
Darin wird sie den Versicherer ERGO vorstellen,  über den Wachstumsmarkt Altersvorsorge sowie über Chancen im Vertrieb sprechen.

Die Referentin gibt mit der Veranstaltung Einblick in den Bereich Vertrieb bei einer Versicherung. Damit ist diese Veranstaltung für alle interessant, die sich für einen späteren Einsatz im Vertrieb bzw. Sales interessieren oder einfach nur mit einer Absolventin der HIB ins Gespräch kommen wollen.

“Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen”

Freitag, den 17. Dezember 2010

Absolventin Kathrin SchuchKathrin Schuch studierte von 2004 bis 2006 Marketing an der Heidelberg International Business Academy. Annette Höhne sprach mit ihr über die Studienwahl, das Studium an der HIB und ihre heutige Tätigkeit.

Bitte schildern Sie kurz Ihren Weg vom Abitur bis heute (Motivation an die HIB zu gehen, Lieblingsfächer an der HIB, Praktika, Marketing in England, Einstieg bei Südleasing, Schmuck).

Abi 2004 und danach? Aufgrund der unendlichen Studienmöglichkeiten wusste ich zunächst nicht, was ich studieren könnte, ich wusste nur, dass es kreativ sein sollte. Außerdem hatte ich einen Hang zu schönen Produkten und interessierte mich besonders wie man diese in Szene setzt. Am ehesten passte da Marketing, was man jedoch wirklich darunter verstand, wusste ich nicht. Also befasste ich mich intensiver damit und kam somit auf die HIB. Alles machte einen sehr persönlichen und individuellen Eindruck, vor allem standen marketingspezifische Themen im Vordergrund. Die Tatsache, nach jedem abgeschlossenen Jahr einen Abschluss in der Tasche zu haben, bestärkte zusätzlich meine Entscheidung. Darüberhinaus gab es die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten entweder in Form von Praktika oder einem kompletten Studienjahr. Der Sprachenfokus war mir sehr wichtig. Besonders gerne erinnere ich mich heute an die Fächer Grafikdesign, Werbepsychologie oder Medien BWL. Passend dazu war damals daher auch mein Praktikum in der Grafik- und Marketingabteilung bei Hahn Automobile (ein regionaler Autohändler für VW und Audi). Zunehmend wuchs die Begeisterung für einfallsreiche Marketingkonzepte schöner Produkte.

Im Rahmen des Studiums führte mich mein Weg weiter nach England, Middlesbrough, um das Studium mit dem Bachelor in International Marketing abzuschließen. Dort lernte ich nochmals eine ganz andere Marketingsichtweise kennen. Heute bin ich überzeugt, dass die Kombination deutsch-englisches Studium ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Studierenden ist. Obwohl ich im Anschluss eigentlich meinen Master machen wollte, überzeugte mich die Stelle bei SüdLeasing GmbH im Bereich Event- und Messemanagement so sehr, dass ich meine Pläne kurzerhand änderte und zurück nach Stuttgart ging. So spannend der neue Job war, so stressig war er zugleich. Ein Ausgleich musste her. Außerdem hatte ich schon immer den Traum, eines Tages ein eigenes, kleines Geschäft mit schönen Produkten zu haben, die ich alle am Liebsten selbst behalten würde. Und so verbrachte ich meine Freizeit zunehmend in Kreativmärkten oder auf Schmuckmessen, inspiriert durch eine Schmuckdesignerin auf einem bretonischen Markt. Inzwischen lerne ich nebenher bei einer Goldschmiedin und habe meine Arbeitszeit bei meinem derzeitigen Arbeitgeber auf 60 Prozent reduziert.

Was verbindet Sie heute noch mit der HIB? Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre Studienzeit in Heidelberg?

Rückblickend bin ich sehr froh, dass das Studium an der HIB so vielseitig war. So kann ich inzwischen meine eigene Website entwerfen, mein eigenes Logo designen, die Produkte entsprechend herstellen und verkaufen (u.a. durch erlernte Preisgestaltung, Vertriebswege oder Softskills) aber auch meine Steuererklärung selbst ausfüllen. 

Welche Rolle spielt Schmuck in Ihrem täglichen Leben? Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Schmuck zu entwerfen und letztendlich auch zu verkaufen?

Die Beschäftigung mit Schmuck ist für mich inzwischen eine Art Selbstverwirklichung, aber auch ein Motivator Unbekanntes einfach auszuprobieren. Die Idee kam Mitte 2009, als ich auf der Suche nach einem silbernen Gravurplättchen war. Sowohl in Juweliergeschäften, als auch im Internet war ich nur bedingt fündig. Daraufhin ging ich zu einer Goldschmiedin und ließ mir einen Anhänger nach meinen Vorstellungen anfertigen. Das Ergebnis war richtig schön, aber auch unheimlich teuer. Ich war mir aber sicher, dass so etwas mehreren Menschen gefallen könnte, vor allem wenn es preiswerter wäre. Kurz darauf fuhr ich nach Frankreich in den Urlaub. Auf einem Markt sah ich durch Zufall eine Frau, die genau solche Anhänger verkaufte. Ich kaufte ein Plättchen, testete die Qualität und ergänzte es durch andere Materialien. Allmählich sprachen mich Freunde und Bekannte an, wo es denn die Schmuckstücke zu kaufen gibt. So hat alles begonnen.

Würden Sie sagen, dass dieser Weg für Sie vorherbestimmt war?
 Auch wenn mir das Lernen während des Studiums manchmal zu viel war, bin ich heute dankbar, dass ich in dieser Zeit so gewissenhaft war. Die Ausbildung und alle gesammelten Erfahrungen waren nötig, um meinen eigenen Weg zu gehen, bzw. um herauszufinden, wo genau meine Interessen liegen.

Wann kommen Ihnen die besten Ideen?
Die besten Ideen kommen im Urlaub, in entspannter und neuer Umgebung, u.a.  durch die Inspiration neuer Farben und Formen anderer Länder.  Aber auch beim Durchblättern von Modezeitschriften oder beim Bummeln durch Boutiquen. Manchmal aber auch einfach auf der Straße oder im Supermarkt an der Kasse.

Warum haben Sie sich für die Variante „Direktvertrieb“ entschieden?

Die meisten Produkte sind zusätzlich in anderen Farben, Formen und Längen erhältlich. Durch Ausprobieren am Kunden wird gemeinsam das passende Lieblingsstück entwickelt. So erhält der Kunde seine persönliche Maßanfertigung zu fairen Preisen. Meistens entstehen so auch individuelle Einzelstücke, die gleichzeitig Inspiration für meine neue Kollektion sind. Nebenbei komme ich mit den Kunden ins Gespräch und kann so meine Produkte auf aktuelle Kundenbedürfnisse ausrichten. Das ist mir sehr wichtig. Dennoch ist ab Winter 2010 auch der Verkauf über Boutiquen geplant, um die Zielgruppe zu erweitern.

Schmuckdesigner gibt es viele, auch im Direktvertrieb. Was unterscheidet Maija-Design von allen anderen?
Logo MaijaDer USP von Maija Design ist die Kombination aus hochwertigen Materialien, unendlichen und individuellen Variationsmöglichkeiten, sowie gleichzeitig limitierten Produkten zu fairen Preisen. Obwohl die Produktpalette vielfältig ist, tragen alle Produkte die gleiche Handschrift. Jeder kann sein individuelles Lieblingsstück finden oder selbst kreieren, passend zum individuellen Outfit. Die persönliche und individuelle Beratung der Kunden spielt hierbei eine zentrale Rolle!

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Für die Zukunft wünsche ich mir viele neue Ideen, ein gutes Händchen für Schönes, zufriedene Kunden, zunehmende Bekanntheit und jeden Tag viel Spaß an der Arbeit.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Mit ein bisschen Intelligenz und Kreativität, mit ein bisschen  Offenheit für Neues und entsprechender Menschenkenntnis, mit ein bisschen Verstand aber auch ein bisschen Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft für das was man tut oder tun möchte, kann man alles erreichen.

Das Interview führte Annette Höhne

Neues Forschungsprojekt an der HIB!

Freitag, den 22. Oktober 2010

Frau Dr. Adrienne Steffen, HIB-Dozentin für den Fachbereich Marketing und Business Management, arbeitet zurzeit an einem neuen Forschungsprojekt zu Einkaufsemotionen und Kaufverhalten.

In einer ersten Studie konnte gezeigt werden, dass Einkaufsemotionen nicht nur das Kaufverhalten in der Einkaufsstätte, Loyalität und Zufriedenheit, sondern auch die kritische Wahrnehmung des Einkaufserlebnisses und somit zukünftige Kaufentscheidungen beeinflussen.

German-French Austrian Conference in Quantitative Marketing 2010

Dienstag, den 21. September 2010

From Sept. 16-18th 2010 the HIB was represented at the German-French Austrian Conference in Quantitative Marketing 2010. This year, the University of Vienna hosted the Marketing conference with the title “New Directions New Insights”.

After a welcome reception on the 16th of September, Prof. Dr. Adamantios Diamantopoulos opened the conference on September 17th with an interesting presentation on misspecifications in theoretical marketing models.

In total, 98 conference papers were presented by researchers from 21 countries. Paper topics concerned advertising, branding, modelling and sampling issues. In addition sessions dealt with ethics in marketing.

The HIB presented a paper in the consumer behaviour track “From Excitement to Frustration – Affective Reactions to Critical Incidents in Shopping Centres”. Overall it was a very stimulating experience that offered the possibility of intellectual exchange on marketing topics.

Dr. Adrienne Steffen

Neues aus den Projekten: Positionierung des Fördervereins für den Karlstorbahnhof

Montag, den 3. Mai 2010

Förderverin KulturbahnhofWie angekündigt präsentierte die Band DePhazz am 27. April einer gespannten Menge ihr neues Album „LaLa 2.0“ – zum Tourauftakt im Karlstorbahnhof. Eingebettet in loungige Beats und eine großartige Stimmung organisierte unser Projektteam eine Akquise und ein anschließendes Meet&Greet für die Fördervereinmitglieder. Ein krönender Abschluss für unser Projekt „Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“ und ein erfolgreicher Abend.
Jetzt fehlt nur noch die Übergabe der Guideline. Diese dient dazu, dass der Förderverein und der Karlstorbahnhof unsere Aktionen nahtlos fortführen können. Schließlich steht vor allem in Dezember noch die Festwoche anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Karlstorbahnhofs an!
Insgesamt kann unser Team eine positive Bilanz aus diesem Projekt ziehen: Wir haben viel erreicht, viel überzeugt und einiges angestoßen, das hoffentlich weitergeführt wird und die Fördervereinmitglieder stärker involviert. Und natürlich konnten wir auch einige Erfahrungen mitnehmen, für den Beruf und für uns persönlich!

Neues aus den Projekten: Positionierung des Fördervereins für den Karlstorbahnhof

Montag, den 12. April 2010

Förderverin KulturbahnhofAuch während des letzten Monats ist in unserem Projekt „Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“ viel passiert: Die Phase der an die Öffentlichkeit gerichteten Aktionen ging Mitte März zu Ende. Dass in einem Projekt auch einmal nicht alles so abläuft, wie man sich das vorstellt, zeigte unser Versuch, einen Stammtisch für die Fördervereinmitglieder zu initiieren. Alles war vorbereitet worden: Eine Location war gefunden, Konditionen für ein Freigetränk und den anschließenden Besuch des Konzerts ausgehandelt, und die Einladung rechtzeitig verschickt worden. Trotz des anfänglichen Interesses seitens der Fördervereinmitglieder mussten wir den ersten Stammtisch leider absagen, da niemand Zeit fand, daran teilzunehmen. Einige Faktoren könnten hierbei eine Rolle gespielt haben, die wir im Anschluss natürlich gleich analysiert haben – für den nächsten Versuch!

Demnächst werden wir uns eher der internen Kommunikation zuwenden und am Auftritt und der Informationsverteilung des Fördervereins arbeiten. Im April können wir endlich die Webseite und den Newsletter in Angriff nehmen! Die Seite des Fördervereins hat im Monatsheft schon ein neues Gesicht bekommen, und es wurden auch Inserenten für mögliche „Leerstellen“ im Monatsheft gesucht.

Ende April wird es dann noch eine letzte große Aktion des Projektteams geben: Auf dem Konzert von DePhazz werden wir nicht nur die Besucher über den Förderverein informieren. Wir haben auch ein Meet&Greet geplant, bei dem vor allem Fördervereinmitglieder die Möglichkeit haben, sich mit den Künstlern auszutauschen. Dafür wird sicher noch einige Vorbereitung nötig sein. Einen wichtigen Meilenstein haben wir aber inzwischen glücklich über die Bühne gebracht: die Projektdokumentation.

Interview mit der HIB-Absolventin Rebecca Kimmel

Montag, den 22. März 2010

HIB-AbsolventinRebecca Kimmel (25), ehemalige HIB-Studentin, arbeitet heute bei der Sikom Software GmbH in Heidelberg als Junior Marketing Managerin. Nach Ihrem Abschluss 2007 belegte sie einen dualen Masterstudiengang an der London Metropolitan University in Kooperation mit der ESCEM School of Business and Management in Poitiers, Frankreich. Für ein Interview erklärte sie sich gerne bereit und erzählte einiges über ihren Werdegang nach dem Bachelor.

Hallo Rebecca, schön, dass das Treffen geklappt hat. Erzähle doch mal, welchen Studiengang du damals an der HIB belegt hast und welche Fächer zu deinen Lieblingen zählten.
Ich habe damals die Studienrichtung Marketing and Media Management studiert. Zu meinen Lieblingsfächern zählten unter anderem Consumer Behaviour, International Marketing und Werbepsychologie.

Wo hast du dein Pflichtpraktikum verbracht?
Mein Pflichtpraktikum habe ich in Mannheim bei einem Personalvermittler gemacht. Dort habe ich vor allem Tätigkeiten in der Bewerberauswahl und –administration kennen gelernt.

War für dich sofort klar, dass du nach dem Bachelor einen Master draufsetzt? Hattest du schon konkrete Vorstellungen von deinem Traumjob?
Ja, das war für mich gleich klar. Ich habe mich auch nicht nach Jobausschreibungen umgeschaut. Ich wusste, dass ich weiterhin Marketing machen will. Außerdem war es mir wichtig, internationale Erfahrungen zu sammeln und mein Englisch auszubauen. Zudem bietet ein Master bessere Chancen später im Jobeinstieg. Es bieten sich mehr Perspektiven, mehr Türen stehen einem offen. Eine Vorstellung von meinem Traumjob hatte ich noch nicht.

Du hast ein duales Masterprogramm absolviert. Welchen Abschluss hast du erreicht?
Da der Master an der London Metropolitan und der ESCEM in Poitiers statt fand, habe ich zwei verschiedene Abschlüsse. In London erlangte ich den MA in International Marketing Communications und in Poitiers den MSc in International Marketing Strategy. Das Studium umfasste 10 Monate und wurde durch ein 4 monatiges Praktikum ergänzt. Dieses absolvierte ich in Frankfurt bei einer internationalen PR-Agentur.

Wem würdest du den Master empfehlen? Wie hat dir deine Masterstudium-Zeit gefallen?
Den Master würde ich auf jedem Fall denen weiterempfehlen, die später international tätig sein wollen. Man sollte England und Frankreich mögen und sich in Marketing spezialisieren wollen. Das Studium ist sehr umfangreich und vor allem die zwei Abschlüsse bieten besondere Vorteile. Mir hat die Zeit sehr gut gefallen. Nach England und Frankreich zu reisen und dort einige Monate zu leben war sehr aufregend. Man ist eigenständiger geworden und trug viel Verantwortung. Außerdem hat mir der Unterricht mit den vielen Leuten aus aller Welt gefallen. Dies betonte die internationale Atmosphäre. 

Wo hat dir der Unterricht besser gefallen? In England oder Frankreich? Gab es Unterschiede?
Mir persönlich hat der Unterricht in England besser gefallen. Der Unterricht war nicht so stark verschult. Mein Studiengang hatte ca. 60 Studierende. Oft hatten wir alle gemeinsam Unterricht.

Wie ging es nach dem Master weiter?
Nachdem ich meine Master Thesis geschrieben und mein Praktikum absolviert habe bin ich zunächst etwas durch die Welt gereist. Dann habe ich angefangen mich für Traineestellen deutschlandweit zu bewerben.

Und wie kam es dazu, dass du wieder zurück nach Heidelberg fandest?
Das kam eigentlich so zustande, dass Freunde eine Ausschreibung für eine Traineestelle im Marketing- und PR-Bereich fanden und mir dies berichteten. Ich bewarb mich dort und wurde schließlich genommen.

Jetzt arbeitest du als Junior Marketing Managerin bei der Sikom Software GmbH, die auch in Heidelberg ihren Hauptsitz hat…
Ja genau. Während meiner Trainee-Zeit habe ich schon den Kontakt geknüpft und bekam danach ein Jobangebot für die Marketing-Abteilung.

Das klingt sehr spannend und zeigt, dass gute Jobs oft durch Kontakte vergeben werden. Erzähle von den Aufgaben die du betreust.
Mein Aufgabenbereich beinhaltet das ganze Marketing, welches sehr abwechslungsreich ist. Ich habe die Verantwortung über das Marketingbudget, ich organisiere und bereite Messen vor, ich stelle Marketingpläne auf, erstelle Flyer und Imagebroschüren, kümmere mich um die Pressearbeit und zudem noch um Veranstaltungen. Ich bin allein für das Marketing zuständig und wie man sieht bietet mir dies eine Menge an Arbeit, welche sehr taff ist. Aber ich habe großen Spaß daran und freue mich, dass ich diese Chance bekommen habe.

Wie gewichtest du theoretische Erfahrungen aus dem Studium und praktische aus Praktika für eine erfolgreiche Bewerbung? Welche Erkenntnisse hast du bei deinem Bewerbungsverfahren gemacht?
Für Unternehmen ist es auf jeden Fall eine Voraussetzung, dass man Praktika absolviert hat. Zudem sind Auslandsaufenthalte, sei es durch ein Praktikum oder einen Masterstudiengang, für internationale Unternehmen ein starkes Auswahlkriterium. Fließendes Englisch sollte heutzutage jeder beherrschen, der im internationalen Raum tätigen werden will.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen, um einen guten Einstieg in die Marketing-Branche zu haben.
Man sollte aufgeschlossen und selbstbewusst sein. Und natürlich ein gewisses Interesse in dem Bereich mitbringen, in den man möchte, sei es der kreative oder der strategische.
 
Was hast du aus deiner Studienzeit mit ins Berufsleben genommen?
Die Fachausdrücke, die im Berufsleben gebraucht werden. Im Marketing sind dies meist internationale Ausdrücke, welche ich an der HIB und auch in England gelernt habe. Außerdem konzeptionelle Dinge, wie man z. B. eine Werbekampagne aufstellt. Auch die Personal Skills Trainings in Zeitmanagement und Selbstorganisation helfen mir heute in meinem beruflichen Alltag.

Du hast schon viel erreicht bisher. Wo siehst du dich in 10 Jahren?
Ich möchte auf jeden Fall nochmal ins Ausland und auch später mit dem Ausland viel zu tun haben. Ich könnte mir eine leitende Funktion im Marketing vorstellen, die für einen bestimmten internationalen Raum, z. B. für England, zuständig ist.

Was möchtest du gerne den heutigen HIB-Studenten mit auf den Weg geben?
Klemmt euch hinter das Studium und achtet auf gute Noten. Heutzutage bringen Studenten viel mit. Seien es Auslandsaufenthalte oder außeruniversitäres Engagement. Versucht soviel wie möglich wahrzunehmen, was euch geboten wird und engagiert euch auch außerhalb der Uni, selbst wenn ihr mal keine große Lust darauf habt. Ich selbst habe während der HIB als Werkstudentin gearbeitet, was mir half, ein internationales Denken aufzubauen. Ich konnte davon nur profitieren, sei es als Referenz in meinem Lebenslauf oder auch für mich persönlich.

Das Interview führte das Redaktionsmitglied Michel Gottschalk

Besuch des Unternehmens “Pepperl+Fuchs” am 25. März in Mannheim

Freitag, den 19. Februar 2010

Am 25. März 2010 besuchen Studierende der Heidelberg International Business Academy das Unternehmen “Pepperl+Fuchs” in Mannheim.

Logo Pepperl+Fuchs“Wir bieten Ihnen gerne die Möglichkeit, uns am Donnerstag, den 25. März 2010 ganz genau kennen zu lernen – indem Sie uns zu einer Unternehmensführung besuchen. Hierfür sollten Sie sich von 09:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr Zeit nehmen, denn wir werden Ihnen Pepperl+Fuchs im Rahmen einer anschaulichen Unternehmens- und Produktvorstellung sowie über einen spannenden Rundgang durch unsere Produktion vorstellen. Auch das Thema “Berufseinstieg bei Pepperl+Fuchs” wird einer unserer Programmpunkte sein. Nutzen Sie die Chance und unterhalten Sie sich mit kompetenten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern aus den Fachbereichen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Was Sie noch über uns wissen sollten: Pepperl+Fuchs ist einer der Marktführer in Entwicklung und Herstellung von elektronischen Sensoren und Komponenten für den weltweiten Automatisierungsmarkt. Kontinuierliche Innovation, hohes Qualitätsniveau und ständiges Wachstum bilden die Basis unseres Erfolges, seit mehr als 60 Jahren. Pepperl+Fuchs hat weltweit 3.700 Mitarbeiter und Produktionsstandorte in Deutschland, den USA, Singapur, Ungarn, Indonesien und Vietnam.”

Eingeladen sind Studierende der Fachrichtungen Business Management und Marketing & Medienmanagement.

Neues aus den Projekten: Mehr Öffentlichkeit für den Förderverein Karlstorbahnhof

Montag, den 25. Januar 2010

Förderverin KulturbahnhofAm Donnerstag, den 28.01.10, wird nun unsere Projektgruppe „Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“   ihre erste Aktion durchführen: Zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit des Fördervereins betreuen wir am Neujahrsempfang ab 18 Uhr im Karlstorbahnhof zwei Info-Stände.

Wie jedes Jahr gibt es Ende Januar einen Neujahrsempfang für die Fördervereinmitglieder mit anschließendem Besuch einer Veranstaltung. Dieses Mal ist es im Rahmen des Kleinkunstfestivals Carambolage literarisches Kabarett mit Sarah Hakenberg. Doch dieses Mal wollen wir auch die Gelegenheit ergreifen, auf den Förderverein für das Kulturhaus Karlstorbahnhof aufmerksam zu machen.

Interessenten können sich bei uns über den Förderverein informieren und mit uns und Mitgliedern des Fördervereins ins Gespräch kommen. Gleichzeitig hilft dies uns bei der „Bestandsaufnahme“, denn wir können z.B. erkennen was genau die Leute anspricht, welche Hindernisse es noch geben könnte, die der Förderverein abbauen muss und schließlich können wir noch Feedback von den Mitgliedern erhalten. Auch für Februar haben wir schon einige Pläne, über die hier bald mehr zu lesen sein wird. Wir hoffen also auf einen unterhaltsamen Abend und auf reges Interesse der Besucher!

Felicitas Cremer (Redaktionsmitglied)


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