Business Management

Besuchen Sie uns auf der Einstieg abi in München!

Dienstag, den 25. Oktober 2011
Messe Juni 2010

Studierende und Dozenten beraten am Messestand.

Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

einstiegb.bmpWelche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

  • München: Einstieg abi, 18./19. November 2011, H 41,
  • Mannheim: Jobs for Future, 1. bis 3. März 2012.

Info-Veranstaltung an der HIB am 15. Oktober. Wir freuen uns auf Sie!

Montag, den 19. September 2011

Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 15. Oktober 2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Im Gespräch mit HIB-Studenten.Im Gespräch mit HIB-Studenten.

Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Infoveranstaltung 24. April
Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung: 26. November 2011.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

 

Semesterbeginn: Die HIB begrüsst die Erstsemester 2011

Dienstag, den 13. September 2011

Die Erstsemester treffen sich in der Cafeteria.

13. September 2011. Für die Erstsemester hat heute an der HIB das Studium begonnen. In dieser Woche finden die Einführungsveranstaltungen zum Studienablauf und zu den verschiedenen Pathways statt. Nächste Woche begrüßen die höheren Semester der HIB ihre neuen Kommilitonen mit einem “Welcome Day”.

Der “Welcome Day” beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück an der HIB und endet mit einer Kneipentour durch Heidelberg.

Wir heißen unsere Erstsemester herzlich willkommen!


Gespräche unter Kommilitonen.

Der HIB-Absolvent Christian Baum – die Vielfältigkeit eines Berufsprofils im Recruiting

Donnerstag, den 30. Juni 2011

Christian BaumAnnette Höhne interviewte Christian Baum (31), Absolvent des Jahrgangs 2002, zu seinem beruflichen Werdegang.

Welches Programm haben Sie damals an der HIB abgeschlossen?
Ich habe damals das Programm zum „Internationalen Management-Assistenten“ absolviert und anschließend noch den „Bachelor (Hons) in Management, Business Administration“ der Partnerhochschule in Durham (Großbritannien) erfolgreich abgeschlossen.

Wo hatten Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein erstes Pflichtpraktikum habe ich bei der Vereinten Krankenversicherung (heute Allianz Private Krankenversicherung AG) in München im Bereich „Personalmarketing“ gemacht. In den zwölf Wochen habe ich gemeinsam mit meinem damaligen Chef ein Rekrutierungshandbuch erstellt, das sich um die Frage „Wie gewinnen wir neue Mitarbeiter für den Außendienst?“ drehte. Dieses Projekt habe ich vom ersten Brainstorming bis hin zum druckfertigen und einsatzbereiten Exemplar begleitet und inhaltlich ergänzt. Hier habe ich zum ersten Mal Kontakt zum Thema „Personal“ gehabt, dem ich bis heute treu geblieben bin.

Mein zweites Praktikum fand aufgrund der Fortsetzung meines Studiums in England ganz in der Nähe des Wohnorts meiner Eltern statt, was die parallele Organisation meines Umzugs erleichtern sollte. Diesmal war es bei der Scheffel GmbH, einem kleinen Familienunternehmen mit nicht einmal zehn Mitarbeitern. Dementsprechend generalistisch hat sich auch mein Tätigkeitsfeld dargestellt: Von der Durchführung von Transporten über die Mitarbeit in der Produktion bis hin zur Organisation des Messeauftritts in Frankfurt. Es ging mir bei der Wahl der Praktika vor allem darum, ein gewisses Kontrastprogramm kennen zu lernen – also einmal ein Großunternehmen von Innen zu sehen, in dem jedem Mitarbeiter quasi eine Spezialistenfunktion zukommt, und beim zweiten Mal in einem Kleinunternehmen zu sein, in dem man dann auch mal „Mädchen für alles“ ist.

Im Jahrgang 2002 gehörte die Fortsetzung des Studiums in einem englischen Bachelorprogramm noch zu den Ausnahmen und die HIB war noch nicht akkreditiert. Was hatte Sie dazu bewegt ein Jahr in England dranzuhängen? Und worüber haben Sie Ihre Bachelorarbeit geschrieben?
Meine Motivation, noch ein Studium in England dran zu hängen, hat sich aus unterschiedlichen Aspekten ergeben: Zum einen war mir klar, dass sich meine beruflichen Chancen deutlich erhöhen, wenn ich den Anforderungen der Globalisierung mit einer internationalen Ausbildung begegne. Zum anderen ging es mir aber um die Herausforderung an sich: Ich wollte die englische Sprache nicht mehr als eigenes Fach sehen, sondern als Grundvoraussetzung für meine inhaltliche Weiterentwicklung.

Dass man einen ersten qualifizierenden Abschluss durch die Kooperation mit der HIB in nur einem Jahr erwerben konnte, war ein schöner Nebeneffekt. Hinzu kam auch, dass ich damals Deutschland für einen bestimmten Zeitraum den Rücken kehren und etwas Neues sehen wollte.

Meine Bachelor-Arbeit habe ich über „Die Positionierung und Wahrnehmung von Automobilmarken in Europa“ geschrieben, es ging also um Marken-Management. Im Laufe der Zeit hat sich das Thema jedoch als derart umfangreich herausgestellt, so dass ich als einziger Student um eine Anhebung des Wortlimits gebeten und sie – nach guter Begründung – auch bekommen habe. 10.000 Wörter sind wirklich nicht viel… ich hatte am Ende fast 9.800 Wörter nur an Fußnoten.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von Ihrem Traumjob? War für Sie sofort klar, dass nach dem Studium direkt der Berufeinstieg folgt?
Ja, mir war schnell klar, dass ich mich nach dem Studium sofort in die Arbeitswelt stürzen wollte. Ich fühlte mich wissenstechnisch gut ausgerüstet und wollte nun einfach sehen, wie sich die Praxis anfühlt und mein eigenes Geld verdienen. Konkrete Vorstellungen von meinem Traumjob hatte ich nur insofern, als dass ich wusste, dass der Job ein gewisses Maß an Internationalität haben und Abwechslung mitbringen sollte.

Sie sind nach dem Abschluss direkt in den Beruf eingestiegen, wie haben Sie das gemacht?
Ich habe mir überlegt, in welchen Berufen ich mich wohl fühlen könnte und welche Branchen meinen Wunschvorstellungen am ehesten entsprechen. Ab da war es einfach Fleißarbeit: Eine Bewerbung nach der anderen schreiben und sehen, was zurückkommt.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium begegnen Ihnen heute in der beruflichen Praxis wieder?
Es wäre falsch, an dieser Stelle einzelne Veranstaltungen und Themen besonders hervor zu heben. Der starke Praxisbezug der Ausbildung war später sehr hilfreich, ebenso die Pflichtpraktika. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass keine Theorie – also Ausbildung bzw. Studium – später eins zu eins die Praxis widerspiegeln kann. Die Frage ist nur, wie groß die Implementierungslücke zwischen Theorie und Praxis ist. Die Ausbildung an der HIB-Academy schafft es, diese recht klein zu halten.

Heute arbeiten Sie bei Huxley Associates in Frankfurt als Recruitment Consultant. Wie sah ihr beruflicher Weg dorthin aus?
Meinen Berufseinstieg hatte ich Ende 2003 bei der Hager Unternehmensberatung GmbH, wo ich das Executive Search von der Pike auf gelernt habe. Es war ein tolles Arbeitsumfeld, zu meinem Bedauern hatte ich aber keinen Einfluss auf die Mandate, d.h. meine Kunden waren Hersteller, Systemhäuser und Distributoren aus dem IT- und Telekommunikationsbereich. Dieser „Bauchladen“ an Mandaten führte dazu, dass die Lernkurve nach etwa zwei Jahren ziemlich abgeflacht ist.

Fast drei Jahre später wurde ich dann von Smith Jessen Headhunters abgeworben, einer Headhunting-Agentur, die auf Banken spezialisiert war und auch Niederlassungen in Paris, Zürich, Singapur, Hongkong, Dubai und Istanbul hatte. Grund für diesen Wechsel war mein Wunsch nach einer Spezialisierung verbunden mit einer stärkeren Internationalität des Unternehmens. Zudem wollte ich sowohl mein Grundgehalt als auch die Vermittlungsprovisionen erheblich verbessern.

Dort war ich für den Fixed-Income-Bereich (festverzinsliche Wertpapiere) über alle Funktionen zuständig, d.h. ich habe eigenständig und eigenverantwortlich Suchmandate abgewickelt. Zu meinen Aufgaben gehörten das Aufsetzen von Zielfirmenlisten, die Definition der Suchparameter, das Briefing des Ident-Teams sowie die regelmäßige Überprüfung der Ident-Ergebnisse. Darüber hinaus war ich für die Direktansprache der potenziellen Kandidaten, das Führen von Interviews, die Präsentation von Kandidaten bei Kunden bis hin zur Begleitung der Gehaltsverhandlungen zuständig. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise Anfang 2009 sind uns dann alle Aufträge weg gebrochen und das Unternehmen rutschte in die Insolvenz. Dadurch war ich gezwungen, mir wieder einen neuen Arbeitgeber zu suchen.

Mir war schnell klar, dass ich mir – wenn ich weiterhin Banken und Finanzdienstleister als Kunden betreuen möchte – ein neues Themenfeld suchen musste, was auch die nächsten Jahre noch Nachfrage garantiert. Was sich dafür geradezu anbot, war das Thema „Financial Risk Management“, also genau die Funktionen, die zukünftig dafür Sorge tragen sollten, dass sich so eine Finanzkrise nicht wiederholen kann. Inhaltlich war das alles zwar komplett neu für mich, denn vor der Krise wurde diesem Bereich kaum Bedeutung beigemessen – mitunter ein Grund, warum es überhaupt zur Krise kam!

Ich setzte mich also Ende 2009 mit einem Bekannten, der Country Director eines Geschäftszweiges einer internationalen Personalberatung ist, zusammen und wir überlegten uns, inwiefern der Aufbau eines neuen Geschäftsfelds für sein Unternehmen Sinn macht und ob ich mir dies alleine zutraue. Das Ziel, bereits im ersten Jahr sechsstellige Umsatzzahlen zu schaffen, war sportlich, aber bekanntlich wächst man ja mit den Herausforderungen. Mit Neugier, Selbstvertrauen, Fleiß, genügend Frustrationstoleranz und einem Plan im Gepäck habe ich mich dann ans Werk gemacht.

Um ehrlich zu sein… ich hatte es mir viel einfacher vorgestellt, ein komplett neues Geschäftsfeld von Null an alleine aufzubauen. Trotzdem hatte ich die gesteckten Ziele zum Ende des Jahres erreicht, was für meinen Arbeitgeber dann auch ein Zeichen dafür war, dass wir langfristig gemeinsam noch viel mehr erreichen können.

Durch seine hervorragenden Managementfähigkeiten und ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 wurde mein bisheriger Vorgesetzter dann auch zum Country Director für alle anderen Geschäftszweige, darunter auch Huxley Associates, bestellt. Im Rahmen dieser Zuständigkeitsveränderung habe ich ihn dann um eine firmengruppeninterne Versetzung gebeten, was dann auch innerhalb von zwei Tagen geklappt hat.

Seit Anfang 2011 bin ich nun bei Huxley Associates im Global Markets Team und dort für sämtliche Front Office Funktionen bei Banken und Finanzdienstleistern in Deutschland und Österreich zuständig.

Wie würden Sie Ihr Jobprofil kurz beschreiben?
Mein Aufgabenfeld würde ich als recht vielseitig und abwechslungsreich beschreiben, da ich für jedes meiner Projekte von A bis Z verantwortlich bin. Ich habe meinen eigenen Markt, den ich kunden- und kandidatenseitig betreue, ich akquiriere meine Suchmandate selbst und verhandle meine Honorare eigenständig. Dann bin ich für die gesamte Projektsteuerung und –abwicklung verantwortlich, d.h. ich generiere Kandidaten für meine Mandate (über die Direktsuche, mein persönliches Netzwerk, Datenbanken und Jobbörsen), interviewe geeignete Personen, stelle diese bei meinen Kunden vor und unterstütze viel versprechende Bewerbungen indem ich sie auf Interviews vorbereite, coache und als „Puffer“ zum Kunden fungiere. Letzten Endes bin ich auch in die Gehaltsverhandlungen eingebunden und helfe, wenn nötig, auch den Kandidaten beim Kündigungsprozess.

Aktuelle Vakanzen zu füllen ist zwar nur ein Teil meines Jobs, aber dafür das „Brot-und-Butter“-Geschäft, bei dem Schnelligkeit, Passgenauigkeit und Kontrolle über die Prozesse eine große Rolle spielen. Es geht aber im zweiten Schritt – also wenn jemand seinen Markt, die Trends sowie die „Mover & Shaker“ kennt – darum, antizipieren zu können, wohin der Markt steuert, welche Profile in 6-12 Monaten wichtig werden und mit welchen Banken man einen eher strategischen Dialog führen möchte. Dies funktioniert nur, wenn man sich von der Konkurrenz abhebt, von den Marktteilnehmern akzeptiert wird und den Anspruch an sich selbst hat, einen fachliches Verständnis zu entwickeln, das über das eines normalen Personalberaters hinaus geht.

Wem das gelingt, der schafft es auch, ganze Teams von einer Investment Bank zur anderen zu bringen und das sind dann die Mandate, die sich jeder Headhunter wünscht. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch für die eigene Reputation. Im Endeffekt besteht im Markt nur der, der auch liefert, was er verspricht und das spricht sich schnell herum. Auf einmal möchten viele Häuser, dass man für sie arbeitet, sie kommen mit Mandaten aktiv auf einen zu und was gibt es Schöneres, als sich die Positionen aussuchen zu können, die man bearbeiten möchte.

Wie gewichten Sie theoretische Erfahrungen aus dem Studium an der HIB, in UK und praktische z. B. aus Praktika für eine erfolgreiche Bewerbung? Welche Erkenntnisse haben Sie bei Ihren Bewerbungsverfahren gewonnen, auch wenn es schon lange zurückliegt?
Grundsätzlich kann ich sagen, dass praktische Erfahrung der theoretischen Erfahrung immer vorgezogen wird und dass Kandidaten mit Erfahrung – auch wenn diese nur theoretisch ist – bessere Chancen haben, als Personen, die „nur“ das Potenzial für etwas mitbringen.

Aber dies ist nur eine Seite der Medaille, denn, die Fähigkeit zur Selbstvermarktung, also wie überzeugend, selbstsicher, motiviert und lernwillig man im Interview auftritt, ist mindestens genauso wichtig. Darüber hinaus möchten potenzielle Arbeitgeber sehen, dass man auch eine ziemlich genaue Vorstellung davon hat, was man möchte und warum man es möchte. Wer beispielsweise auf eine Anstellung im Sales aus ist, muss mit Überzeugung und Leidenschaft vermitteln können, dass es das ist, was einen wirklich interessiert.

Es ist zwar gut, wenn man für sich selbst ein gewisses Maß an Flexibilität besitzt und nicht nur auf einen Job festgelegt ist. Aber dies würde ich meinen potenziellen Arbeitgeber nicht sofort wissen lassen, denn im schlimmsten Fall kann einem dies negativ ausgelegt werden wenn es heißt, „er/sie weiß nicht wirklich, was er/sie will!“.
Viel komfortabler ist die Situation natürlich, wenn man – wie es mir auch schon passiert ist – abgeworben wird, denn hier ist das Unternehmen, das einen einstellen möchte, quasi selbst Bewerber.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen, um gut in Ihrer Branche einzusteigen?
Am wichtigsten sind sicherlich sehr gute kommunikative Fähigkeiten. Zuerst muss es gelingen, den potenziellen Auftraggeber von mir und meiner Dienstleistung zu überzeugen und anschließend werden die Konditionen für eine Zusammenarbeit verhandelt. Ab da muss ich dann auf Seiten der Kandidaten meinen Auftraggeber vertreten und umgekehrt. Trotzdem, und das lernt man erst mit der Zeit, darf ich in dieser Konstellation meine eigenen Ziele nicht aus den Augen verlieren, d.h. ich muss den Prozess so steuern, dass ich auch für mich das Optimum heraushole.

Damit sind wir auch gleich beim nächsten wichtigen Punkt, dem verkäuferischen Geschick. Dieses hat man, oder man hat es nicht. Sicherlich kann man auch hier Vieles lernen, aber oft ist es so, dass man Fähigkeiten auf diesem Gebiet hat oder auch nicht.

Ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz ist ebenfalls von Nöten, denn schließlich hat man es mit Menschen zu tun, die auch nicht immer rational entscheiden. Ich nenne es gerne den „Faktor X“, den man nicht immer kontrollieren kann. Ein guter Consultant hat bei seinen Mandaten den Erfolg zu ca. 90% selbst in der Hand, die anderen zehn Prozent kann er kaum bzw. gar nicht beeinflussen. Ein exzellenter Consultant kann diese zehn Prozent nochmals auf drei bis fünf Prozent drücken, aber es wird nie möglich sein, sie auf Null zu bringen.

In meinem Beruf braucht man ebenso ein Gespür für das Wesentliche, ein persönliches Verhältnis zu Kunden und Kandidaten sowie einen Blick für Details, denn sehr oft sind es Kleinigkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Wenn einer meiner Kandidaten von einem meiner Kunden ein Vertragsangebot bekommt, weiß ich durch den engen Kontakt und regen Austausch über fast alles Bescheid… Um es etwas übertrieben zu formulieren: welche Hobbys hat er, wohin der letzte Urlaub ging, was ist das Lieblingsparfum seiner Frau, wie alt sind seine Kinder und wie groß deren Freundeskreis ist, ob er zur Miete wohnt oder ein eigenes Haus besitzt, etc. …

Zu guter Letzt – und bei aller Liebe für Qualität in der Arbeit – ist auch eine hohe Frequenz in der Aktivität in meinem Job wichtig. Tiger Woods, der Golf-Spieler, sagte einmal „The more I practise, the luckier I get!“, d.h. man kann mit Fleiß sein Glück auch irgendwie erzwingen.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Genießt die Studienzeit, das Berufsleben kommt früh genug!

Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltung am 9. April und gewinnen Sie einen Studienplatz!

Donnerstag, den 7. April 2011

Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 9.04.2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Infotag Dezember 2009Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Die nächsten Termine für Info-Veranstaltungen: 7. Mai und 2. Juli 2011.

Infoveranstaltung 24. AprilWeitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info- Veranstaltung: Programm April

Vortrag der Firma “Etengo” am 15. Februar 2011

Freitag, den 11. Februar 2011

Logo der Firma “Etengo”Die Etengo Deutschland AG ist ein Full-Service-Personaldienstleister, der sich auf die Vermittlung von freiberuflichen IT-Experten spezialisiert hat. Die Dienstleistung umfasst die projektspezifische Recherche nach hochqualifizierten und erfahrenen IT-Freelancern in der eigenen Datenbank von über 32.000 Spezialisten, die Identifizierung und Vorstellung des am besten geeigneten Kandidaten sowie die Betreuung des Freiberuflers und des Kunden während des Projekteinsatzes.

Als einziger Anbieter am Markt bietet Etengo ein transparentes und faires Preismodell mit offengelegter Stundensatz-Kalkulation (Open Book) für Kunden und Freelancern. Dies macht Etengo zu dem am schnellsten wachsenden Anbieter am Markt. Das 2008 gegründete Unternehmen zählt DAX-Konzerne, Großunternehmen und Mittelständler aus Handel, Finanzen, IT, Versicherungen, Chemie und weiteren Branchen zu seinen Kunden. Hinter Etengo steht ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Vorstands-vorsitzender ist Nikolaus Reuter, weiteres Vorstandsmitglied ist Andreas Nader. Die Etengo (Deutschland) AG beschäftigt derzeit 20 festangestellte Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Mannheim.

Bei der Veranstaltung am 15. Februar 2011 handelt es sich um eine besondere Rekrutierungsmaßnahme speziell für HIB-Studierende.

Die Referenten sind ein Sales Manager (HIB-Absolvent ITM) sowie sein Vorgesetzter.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende des Levels 3, vor allem in den Fachbereichen Management und Marketing, aber auch für alle übrigen Studierenden.

Firmenvortrag: “Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas”

Dienstag, den 11. Januar 2011

Ergo - VersicherungMit 19 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungs-gruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO zu den Marktführern. Über 50 000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Heute vertrauen über 40 Millionen Kunden der Kompetenz und Sicherheit der ERGO und ihrer Experten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. Ihnen bietet ERGO integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für ihre individuellen Bedürfnisse. ERGO hat für jeden Kunden den richtigen Vertriebsweg: Fast 22.000 hauptberufliche selbstständige Vermittler, Mitarbeiter im Direktvertrieb, Makler und starke Kooperationspartner im In- und Ausland sprechen die Kunden an. Mit der europäischen Großbank Uni Credit-Gruppe verbindet ERGO eine weit reichende Vertriebspartnerschaft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. ERGO gehört zu Munich Re; die Gruppe ist einer der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Unter dem Dach von Munich Re nutzen Erst- und Rückversicherer gemeinsam Chancen und schaffen aus Risiko Wert. Die Kapitalanlagen der Gruppe von ca. 182 Mrd. Euro – von denen 113 Mrd. Euro auf die ERGO entfallen – betreut ganz überwiegend der gemeinsame Vermögensmanager und Fondsanbieter MEAG.

Am 13. Januar hält die HIB-Marketing-Absolventin Eva-Maria Hunger einen Vortrag zu dem Thema:
“Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas”
Darin wird sie den Versicherer ERGO vorstellen,  über den Wachstumsmarkt Altersvorsorge sowie über Chancen im Vertrieb sprechen.

Die Referentin gibt mit der Veranstaltung Einblick in den Bereich Vertrieb bei einer Versicherung. Damit ist diese Veranstaltung für alle interessant, die sich für einen späteren Einsatz im Vertrieb bzw. Sales interessieren oder einfach nur mit einer Absolventin der HIB ins Gespräch kommen wollen.

“Gut ausgebildete und engagierte Leute haben auch in schwierigen Zeiten eine gute Chance, einen spannenden Job zu finden!”

Donnerstag, den 28. Oktober 2010

HIB-Absolventin Sabrina GillessenInterview mit der HIB-Absolventin Sabrina Gillessen, Abschlussjahr 2008, zu ihrer zweijährigen Berufstätigkeit.

Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe einen Bachelor in International Business Management.

Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein Pflichtpraktikum habe ich bei Schmellenkamp Communications, einer PR-Agentur in Koblenz, absolviert. Dort habe ich vor allem die Assistentin des Geschäftsführers in ihren täglichen Arbeiten wie der Korrespondenz mit Klienten, der Serienbrieferstellung und der Kunden- Akquise unterstützt. Zudem  durfte ich diverse Internetrecherchen zu möglichen weiteren Geschäftsfeldern im Bereich Medien eigenständig durchführen.

Vor, neben und nach Ihrem Studium haben Sie immer wieder Jobs in der Modebranche angenommen. Was haben Sie dort getan und wem würden Sie einen solchen Job empfehlen?
Das stimmt. Ich habe während des Studiums an der HIB freiberuflich als Fotomodell gearbeitet und habe mich, dadurch auf den Geschmack gekommen, auch für den Beruf des Modelbookers interessiert. Durch verschiedene Praktika bei international renommierten Agenturen in Frankfurt und München konnte ich in diesen Beruf reinschnuppern. Während der Praktika habe ich unter anderem folgende Tätigkeiten ausgeführt: Unterstützung der Agenturen bei der täglichen Terminkoordination der verschiedenen Models; Assistenz bei Castings; Auswahl der Models, die den Kunden zur Buchung vorgeschlagen werden; Korrespondenz mit internationalen Agenturen zur Aufnahme ausländischer Models in die eigene Kartei. Ich würde einen Job als Modelbooker, Modelagent oder Modelscout vor allem denjenigen empfehlen, die sich sehr für Mode, Trends und Lifestyle interessieren, äußerst kommunikativ sind (ein Großteil des Jobs findet am Telefon statt) und gerne im Team arbeiten. Außerdem sollte man sehr hartnäckig in seinem Berufswunsch sein, da der Einstieg als fest angestellter Booker sehr schwierig ist.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von dem, was Sie nach dem Studium machen wollten?
Ich habe mich während des Studiums schwer getan eine bestimmte Richtung für mich zu finden und hatte alles andere als konkrete Vorstellungen. Ich kann nur jedem, dem es ähnlich geht, empfehlen durch Praktika verschiedene Bereiche auszuprobieren. So konnte auch ich meinen Interessensbereich nach und nach näher eingrenzen und bin letztendlich mit meiner jetzigen Position sehr zufrieden.
 
Heute arbeiten sie als „Assistant“ bei McKinsey. Wie sind Sie an diese Stelle gekommen und was macht Ihrer Meinung nach die Tätigkeit eines „Assistant“ aus?
Ich habe damals eine Ausschreibung im Internet gelesen, die auf einem Job-Portal von der Personalvermittlung Per Se aus Heidelberg inseriert wurde. Per Se hat nach einem ersten Telefonat und der Übersendung meiner Zeugnisse dann ein Portfolio für mich erstellt und an McKinsey gesendet. Kurze Zeit darauf wurde ich zu einem dreistündigen Gespräch inklusive Einstellungstest zu McKinsey eingeladen und letztendlich auch eingestellt.
Ich betreue aktuell zwei Principals sowie einen Associate Principal und bin unter anderem für deren Terminkoordination, interne und externe Korrespondenz, die Reiseplanung und das Erstellen von diversen Dokumenten zuständig. Als „Assistant“ bei McKinsey hängt der jeweilige Arbeitsinhalt stark von dem jeweiligen Berater ab, den man betreut. Im Allgemeinen lässt sich aber sagen, dass der Hauptteil der Arbeit aus Terminkoordination und Reiseplanung besteht. So pendelt einer meiner Chefs beispielsweise zwischen München, Tokio, Dubai und Jeddah. Dadurch ist nicht nur die meiste Korrespondenz in Englisch, sondern auch die Reiseplanung entsprechend anspruchsvoll.

Welche Kompetenzen sollte jemand unbedingt mitbringen, um die Position „Assistant“ in einer Beratungsfirma auszufüllen?
Zu den Grundvoraussetzungen zählen unter anderem fließendes Englisch, die Beherrschung der gängigen Microsoft-Office-Programme sowie eine selbstständige Arbeitsweise. Des Zudem sollte ein „Assistan“t in der Lage sein, auch unter stressigen Bedingungen fehlerfrei zu arbeiten, sehr teamfähig und  kommunikativ sein, Organisationstalent besitzen und absolut serviceorientiert arbeiten.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium sind Ihnen in Ihrem heutigen Einsatzgebiet wieder begegnet?
Mein Lieblingskurs war Marketing bei Herrn Dr. Bühler (der kurz nach meinem Abschluss wohl in die Wirtschaft gewechselt ist und jetzt leider nicht mehr an der HIB unterrichtet). Viel Anwendung finde ich im beruflichen und privaten Umfeld allerdings für das in meinem absoluten Horror-Kurs erlernte Schreiben mit 10-Finger-System. Auch wenn der Kurs wirklich keinen Spaß gemacht hat so kann ich ihn dennoch nur jedem ans Herz legen, der ein langsamer Schreiber an der Tastatur ist. Ein weiterer Kurs, der mir auch in meinem Arbeitsalltag schon sehr geholfen hat, war Business English bei Herrn Baldock. Das dort gelernte Vokabular konnte ich schon in zahlreichen E-Mails und Briefen an Klienten einbringen und bekomme immer wieder Lob von meinen Chefs und Kollegen. Insgesamt haben mir vor allem die Fremdsprachenkurse an der HIB immer viel Spaß gemacht.

Was planen Sie als nächstes?
Ich habe vor noch mindestens ein bis drei Jahre bei McKinsey zu bleiben, um noch etwas Berufserfahrung zu sammeln und möchte mich dann in einem anderen Bereich weiterentwickeln. Ich könnte mir zum Beispiel einen Job im Bereich Human Resources sehr gut vorstellen, was aber eventuell auch innerhalb der Firma möglich ist.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Lasst Euch nicht von abschreckenden Berichten über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmark demotivieren! Ich habe meinen Job bei McKinsey damals mitten in der Wirtschaftskrise begonnen und denke, dass gut ausgebildete, motivierte und engagierte Leute auch in schwierigen Zeiten gute Chancen haben einen spannenden Job zu finden.

Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne

Neues Forschungsprojekt an der HIB!

Freitag, den 22. Oktober 2010

Frau Dr. Adrienne Steffen, HIB-Dozentin für den Fachbereich Marketing und Business Management, arbeitet zurzeit an einem neuen Forschungsprojekt zu Einkaufsemotionen und Kaufverhalten.

In einer ersten Studie konnte gezeigt werden, dass Einkaufsemotionen nicht nur das Kaufverhalten in der Einkaufsstätte, Loyalität und Zufriedenheit, sondern auch die kritische Wahrnehmung des Einkaufserlebnisses und somit zukünftige Kaufentscheidungen beeinflussen.

Besuch des Unternehmens “Pepperl+Fuchs” am 25. März in Mannheim

Freitag, den 19. Februar 2010

Am 25. März 2010 besuchen Studierende der Heidelberg International Business Academy das Unternehmen “Pepperl+Fuchs” in Mannheim.

Logo Pepperl+Fuchs“Wir bieten Ihnen gerne die Möglichkeit, uns am Donnerstag, den 25. März 2010 ganz genau kennen zu lernen – indem Sie uns zu einer Unternehmensführung besuchen. Hierfür sollten Sie sich von 09:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr Zeit nehmen, denn wir werden Ihnen Pepperl+Fuchs im Rahmen einer anschaulichen Unternehmens- und Produktvorstellung sowie über einen spannenden Rundgang durch unsere Produktion vorstellen. Auch das Thema “Berufseinstieg bei Pepperl+Fuchs” wird einer unserer Programmpunkte sein. Nutzen Sie die Chance und unterhalten Sie sich mit kompetenten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern aus den Fachbereichen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Was Sie noch über uns wissen sollten: Pepperl+Fuchs ist einer der Marktführer in Entwicklung und Herstellung von elektronischen Sensoren und Komponenten für den weltweiten Automatisierungsmarkt. Kontinuierliche Innovation, hohes Qualitätsniveau und ständiges Wachstum bilden die Basis unseres Erfolges, seit mehr als 60 Jahren. Pepperl+Fuchs hat weltweit 3.700 Mitarbeiter und Produktionsstandorte in Deutschland, den USA, Singapur, Ungarn, Indonesien und Vietnam.”

Eingeladen sind Studierende der Fachrichtungen Business Management und Marketing & Medienmanagement.

Horbach Wirtschaftsberatung an der HIB

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

News zum Studium an der HIB Academy - UnternehmenspräsentationAm 5. November 2009 stellt sich die Horbach Wirtschaftsberatung den Studierenden der Fachrichtung internationales Management vor. Das Unternehmen ist ein wichtiger Kooperationspartner unseres Career Guidance and Placement Service und organisiert für die Studierenden der HIB regelmäßig Veranstaltungen zum Themenkomplex Berufseinstieg und Karriereentwicklung. In der Auftaktveranstaltung wird der Referent die Studierenden über Karrierewege und studienbegleitende Jobs im Finanzdienstleistungssektor informieren. In der Veranstaltung wird der Referent die Studierenden über den Berufseinstieg, mögliche Karrierewege und studienbegleitende Jobs im Finanzdienstleistungssektor informieren. Zu den von Horbach entwickelten Modulen für die Karriereentwicklung der Studierenden an der HIB gehört beispielsweise auch ein Vortrag zum Thema Zeitmanagement zum Studienbeginn sowie ein Bewerbungstraining gegen Ende des Studiums.

HORBACH berät seit über 20 Jahren Akademiker und anspruchsvolle Privatkunden im Bereich nachhaltiges Vorsorge- und Vermögensmanagement. HORBACH gehört zur AWD-Gruppe, dem führenden unabhängigen Finanzdienstleister in Europa, und hat in seinem Portfolio über 250 Produktpartner. So kann das Unternehmen Vorsorge- und Vermögenskonzepte entwickeln, die genau auf die Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnitten sind. HORBACH ist bundesweit mit 44 Centern und rund 350 Beratern vertreten.

Leseempfehlung: Eine Erklärung für die Finanzkrise

Dienstag, den 21. Juli 2009

Endlich, hier gibt’s die Erklärung für die Finanzkrise. Sehr lesenswert! Allerdings ist ein bisschen Vorbildung erforderlich, also ab Level 2 aufwärts:  Financial Analyst Journal . A Simple Theory of the Financial Crisis; or, Why Fischer Black Still Matters.  Ein Text von Tyler Cowen.

Eine Leseempfehlung von Michael Schmitt, Lecturer in Business Analysis and Decision Making, International Financial & Investment Management

Interview mit Nancy Kühhirt, Dozentin für “Internationale Bilanzierung”

Dienstag, den 21. Juli 2009

Die Dozentin Nancy KühhirtFrau Kühhirt, wo wurden Sie geboren? Ich wurde in Suhl/Thüringen geboren. Da das im Osten liegt und neben Bananen damals wohl auch Vornamen knapp waren, habe ich keinen zweiten Vornamen.
Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben? Wahrscheinlich als sturen Bock. An einem guten Tag würden sie das eventuell um hilfsbereit, zuverlässig und loyal ergänzen.
Was sind Ihre Hobbies? Lesen und Reisen.
Wie lautet Ihr Lebensmotto? Eigentlich habe ich keins.
Was ist Ihr Lieblingsfilm? Spontan würde ich mit „Harry und Sally“ antworten. Allerdings gebe ich auch zu, dass ich bei allen drei Teilen mit Jason Bourne mitgefiebert habe und jedes Jahr zu Weihnachten mit meiner Omi bei „Sissi“ dahinschmachte…
Was ist Ihre Lieblingsmusik? Das ist bunt gemischt und reicht von Michael Bublé und Norah Jones bis zu Linkin’ Park morgens auf dem Weg zur Arbeit, um in die richtige Kampfstimmung zu kommen…
Mit welchen Film-/TV-Charakter können Sie sich identifizieren und warum? Mit Jack Bauer in „24“ wegen der Arbeitszeiten…
Wie würden Sie die Welt verändern? Mit mehr Gelassenheit und Verständnis für einander. Aber ich fürchte, das wird nicht reichen.
Wenn Sie das Sagen über die HIB hätten, dann … … gäbe es noch mehr Vorlesungen in Bilanzierung!
Was war Ihre übelste Modesünde? Warten Sie mal ab, wie ich zur nächsten Vorlesung erscheine…
Was haben Sie seit Ihrem Schulabgang gemacht? Nach dem Abitur habe ich zuerst BWL, dann VWL an der FH in Schmalkalden studiert. Dort habe ich auch noch 2 Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt gearbeitet, bevor ich Anfang 2003 zu PricewaterhouseCoopers nach Frankfurt/Main in die Wirtschaftsprüfung gewechselt habe. Nach 3 Jahren Prüfung der Jahresabschlüsse von Papierproduzenten, Krankenhäusern, Brauereien, Baustoffunternehmen etc. wollte ich einfach nicht mehr soviel reisen und habe mich im Konzernrechnungswesen der SAP AG beworben. Seit 2006 arbeite ich dort hauptsächlich in der Betreuung internationaler Tochterunternehmen, der Erstellung der Konzernbilanzierungsrichtlinien nach US GAAP und IFRS und der Jahresabschlüsse und Geschäftsberichte. Daneben unterrichte ich vier Semesterwochenstunden das Fach „Internationale Bilanzierung“ an der HIB.
Wie sind Sie an die HIB gekommen? Heute genau wie am ersten Tag mit meinem Auto…
Was gefällt Ihnen an der HIB besonders gut/nicht so gut? / Wie sind Ihre Erfahrungen mit der HIB?
Es ist sehr schön und nicht selbstverständlich, wie gut die Dozenten hier miteinander arbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Und weil es immer sehr viel zu tun gibt, tut es gut zu wissen, dass man auf die Hilfe der Kollegen zählen kann.
Was möchten Sie den Studenten mit auf den Weg geben? Verantwortung für sich und das eigene Handeln zu übernehmen und sich einen Beruf auszuwählen, an dem man wirklich Interesse und Spaß hat. Aber vor allem sich Zeit für Familie und Freunde zu nehmen, es gibt nichts Wichtigeres.
Wie sieht bei Ihnen ein typisch freier Tag aus? Der beginnt mit einem leckeren Frühstück und einer Zeitung und wird dann mit einem spannenden Buch auf den Balkon verlegt. Wenn ich dann noch mit Freunden und Familie etwas unternehmen kann, ist das perfekt. Allerdings ist das die Beschreibung eines gelungenen freien Tags – ein typischer freier Tag endet nach dem Frühstück trotzdem meist mit Arbeit.
Was war Ihr schönster Urlaub bis jetzt? Eigentlich hat es mir an meinen bisherigen Reisezielen immer gut gefallen, z.B. fand ich es in Kalifornien so schön, dass ich schon zweimal dort war. Und wo ich unbedingt noch einmal hin möchte ist Norwegen, die Landschaften haben mich sehr beeindruckt.
Wo wollten Sie schon immer mal hin? Für alle meine weiteren Reisewünsche habe ich den falschen Beruf, da man im Rechnungswesen nur schwer Urlaub nehmen kann, wenn bei uns Winter ist. Aber wenn ich könnte, dann wären es: Patagonien, Neuseeland, Indien.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis? Bis vor ca. 10 Jahren habe ich aktiv in einem Verein getanzt. Bei einem Auftritt vor rund 500 Menschen bin ich dabei von der Bühne gefallen…
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, welcher wäre es und warum? Ich würde mir einen Tag mit meinem Opa wünschen, der vor einem Jahr gestorben ist.
Würden Sie etwas in Ihrem bisherigen Leben ändern, wenn Sie noch mal die Chance dazu hätten? Nein, ich bin glücklich mit meinen Entscheidungen.

Das Interview mit Nancy Kühhirt, Dozentin für “Internationale Bilanzierung” führte unser Redaktionsmitglied Sandra Döring (4A IMM) 

Erfolgreiche Re-Akkreditierung der Studienprogramme

Freitag, den 22. Mai 2009

RevalidierungsfeierIm Rahmen der turnusgemäßen Re-Akkreditierung ihres Studienprogramms hat die Heidelberg International Business Academy am 19. und 20. Mai einmal mehr unter Beweis stellen können, wie gut sie ihre Studierenden auf Karrieren im internationalen Business vorbereitet.

Revalidierungsfeier der HIBDie als Akkreditierungsagentur beauftragten Open University Validation Services sind bekannt für ihre hohen Ansprüche bei der Prüfung von Studienprogrammen. Die größte britische Akkreditierungseinrichtung war beeindruckt von dem Entwicklungsstand, den das Studienprogramm der HIB seit der erstmaligen Akkreditierung im Jahr 2006 erreicht hat und lobte ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung der anspruchsvollen britischen Qualitätsstandards im deutschen Studiensystem.

„Wir freuen uns, dass wir Heidelberg mit unserem Studienprogramm als international geprägten Hochschulstandort noch ein wenig attraktiver machen“ – so fasste das Dozententeam die positive Würdigung seines Engagements zusammen. Dass an der HIB Internationalität gelebt wird, zeigt schon der Studienabschluss: Die Studierenden erwerben nach ihrem Studium in den angebotenen Fachbereichen wie internationales Management, Tourismus, Eventmanagement, Marketing oder Kulturmanagement einen international anerkannten Bachelor-Abschluss. Au-ßerdem belegen sie mindestens zwei Fremdsprachen und beschäftigen sich intensiv mit der Kultur der verschiedenen Wirtschaftsräume.

Revalidierungsfeier der HIBDas Gremium mit Experten von mehreren Hochschulen aus Großbritannien hob im Rahmen der Akkreditierung hervor, dass es der HIB sehr gute gelinge, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Ab-solventen sicher zu stellen. So fördere das Studienprogramm in besonderer Weise die fachli-chen und sozialen Kompetenzen, die in dem von den Studierenden angestrebten internationalen beruflichen Kontext relevant seien. Der ausgeprägte Praxisbezug des Studienprogramms sei nach Auskunft von Dr. Matthew Kershaw, dem akademischen Direktor der HIB, unter ande-rem auf die hervorragenden Kontakte der HIB zur Wirtschaft zurück zu führen. So hat sich die Einrichtung beispielsweise von einem mit Profis verschiedener Branchen besetzten Fachkuratorium bei der Gestaltung ihres Studienprogramms beraten lassen, um den Anforderungen der Praxis in den Unternehmen Rechnung zu tragen. Dass das praxisbezogene und international ausgerichtete Studienkonzept wirklich auf den Qualifikationsbedarf der Wirtschaft eingeht und bei Unternehmen im Inland und Ausland hohe Anerkennung genießt, zeigt die rege Nachfrage der Unternehmen: Sie sind nicht nur regelmäßig für Präsentationen zu Gast in Heidelberg, sondern greifen gerne auf den Career Service der HIB zurück, um ihren Nachwuchs zu rekrutieren.

Revalidierungsfeier der HIBFür die weitere Verbesserung der beruflichen Perspektiven ihrer Absolventen will die Einrichtung nun noch eins drauf setzen: Aufbauend auf dem bestehenden Bachelor-Programm wird die HIB ab dem Wintersemester 2011 ein Master-Studium anbieten. Um ihren internationalen Anspruch zu untermauern, strebt sie auch für das Master-Programm eine Akkreditierung durch die Open University Validation Services an.

Fed wünscht Zins von minus 5 Prozent

Freitag, den 1. Mai 2009

Unglaublich, aber (noch nicht) wahr: sich mehr Geld leihen, als zurückzahlen zu müssen. Ein Eldorado für Schnäppchenjäger also. Warum das so sein soll, erklärt dieser Artikel. Sehr spannend, unbedingt lesen:

Fed wünscht Zins von minus fünf Prozent

Es hört sich absurd an, wird aber dennoch ernsthaft diskutiert: Die Notenbank Federal Reserve hält in einer internen Analyse einen negativen Zinssatz für angemessen. Harvard-Ökonom Mankiw hat einen Vorschlag, wie das gehen könnte.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Geldpolitik-Fed-w%FCnscht-Zins-von-minus-f%FCnf-Prozent/505988.html


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