Marketing-Maßnahmen für die HIB Secret Party
Donnerstag, den 12. Mai 2011
Für die Bewerbung der HIB Secret Party haben sich die Level 2 Studenten des Eventmanagement-Kurses etwas ganz besonderes einfallen lassen. Statt der alltäglichen Flyer und Plakate gab es kreative Kurzvideos und Türhänger.
„Es findet nur das statt, was auf Facebook/(…) ist!“ (Lobo, 2010) Marketingexperte und einer der bekanntesten Blogger auf der Vok-Dams Trendtour 2010
Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung sozialer Netzwerke in der Eventbranche, folgten die Event-Studenten diesem Trend und bewarben die Veranstaltung anfänglich nur auf Facebook.Doch die Eckdaten sollten nicht einfach per Postings auf der eigens für die HIB Secret Party erstellten Fan-Page (http://www.facebook.com/HIBsecretparty) und Gruppe (www.facebook.de/groups/HIBsecretparty) veröffentlicht werden. Anhand von fünf selbsterstellten Kurzvideos, die über einen Zeitraum von sieben Wochen veröffentlicht wurden, galt es einen Spannungsbogen bei den Studenten aufzubauen und das Event in einer attraktiven Form zu vermarkten.
Datum? Location? Dresscode?
Mit jedem Video wurden die Studenten mit neuen Informationen gefüttert. So wurden Videos mit den folgenden Inhalten erstellt:
1. Video: Studenten werden über ein anstehendes Event informiert
2. Video: Der Termin wird veröffentlicht
3. Video: Der Veranstaltungsort wird veröffentlicht
4. Video: Einblicke in die Planungsphase werden in einem Trailer veröffentlicht
5. Video: Der Dresscode wird veröffentlicht
Messungen zufolge, die von Facebook zur Verfügung gestellt werden, wurden die Videos im gesamten Zeitraum alleine auf der Fan-Page über 400 mal angesehen.
Nachdem das letzte Video veröffentlicht wurde, verwendete man zusätzliche Maßnahmen um das Event fest in den Köpfen der Studenten zu verankern. Neben Plakaten, auf denen zusätzlich der Eintrittspreis kommuniziert wurde, galt der Fokus den Türhängern. Keine Türklinke der Academy blieb verschont. Zwar wurden nur die bereits mitgeteilten Informationen wiederholt aufgeführt, jedoch war es den Studenten möglich die Türhänger mit nach Hause zu nehmen und so die HIB Secret Party nachhaltig in Erinnerung zu behalten.

Die jährliche Fachkonferenz der HIB präsentierte am 23. April eine facettenreiche Analyse von ethischem (Fehl)-Verhalten vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise.
Teilnehmer der Konferenz zum eigenen aktiven Handeln auf. Denn alle moralischen Forderungen und Vorstellungen, so der renommierte Sozialethiker, würden letztendlich in der Wirtschaft nur umgesetzt, wenn Gesetze, staatliche Organe oder der Markt selber die Unternehmen dazu konkret anhalten würden. Zwar sei die Macht des Einzelnen hier beschränkt, zugleich könnten sich Konsumenten und Bürger aber durch Vernetzungen und Koordination zu einer bedeutenden Macht zusammenschließen, die dann z.B. durch Kaufentscheidungen deutlichen Einfluss nehmen könne.
Nach dieser umfassenden Einleitung, die das Problemfeld und die Grundlagen des Themas Wirtschaftsethik umrissen und auch bereits in ersten Aspekten diskutiert und konkretisiert hatte, wurden die Gesamtthematik durch renommierte Referenten an einzelnen Praxisfällen und Teilfragestellungen weiter vertieft und konkretisiert. So stellte Dr. Dieter Jäpel vom IBM Research Lab dar, wie sich bereits jetzt Akteursgruppen mit der Nutzung neuer Medien zu mächtigen Gruppen zusammenschließen und z.B. Informationen austauschen und nutzen, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Zugleich zeigte er anhand verschiedener aktueller und zukünftiger Trends im Technologiebereich dar, welche Möglichkeiten und Entwicklungen hier in naher Zukunft noch zur Verfügung stehen rden.
Nach einer anregenden und durchaus kontroversen Podiumsdiskussion zum Konferenzthema „Ethik, Nachhaltigkeit und Service-Ethos – wem ist die Wirtschaft verpflichtet?“ schloss Daniel Schmid, der Leiter des Bereiches Nachhaltigkeit bei der SAP AG, die Konferenz inhaltlich ab, indem er unter dem provokanten Titel „Nachhaltigkeit bei SAP: Kann Software die Welt retten?“ beleuchtete, ob und wie Unternehmen am Beispiel der SAP durch eigenes Handeln und ihre Produkte zu einer „besseren Welt“ beitragen können.
Am 25. Februar nutzen wir die Möglichkeit, die Besucher von „Hader spielt Hader“ auf den Förderverein aufmerksam zu machen und zu informieren. Hunderte von Besuchern werden in der Stadthalle erwartet. Damit der Förderverein wahrgenommen wird, sind nun mehrere Vorbereitungen nötig, wie z.B. Roll-Ups mit dem Logo und Schriftzug für den Stand zu besorgen, die aber auch für künftige Veranstaltungen verwendet werden können und sollen! Es wird interessant sein zu erfahren, wie viele Leute überhaupt schon von der Existenz des Fördervereins wussten.
Das Projekt “Welcome Days 2009″ wurde von zehn Studierenden der HIB ins Leben gerufen. In Level 2 entstand im Rahmen des Kurses „Projektmanagement“ die Idee, für die kommenden Erstsemester sogenannte Willkommenstage einzuführen. Ziel des 10-köpfigen Projektteams war es, ein klassen- sowie auch levelübergreifendes Kennenlernen der Studenten zu fördern.
Viel zu schnell rückte das Datum, der 24. bis 25. September 2009, der “Welcome Days 2009″ näher. Für das nun nur noch fünfköpfige Team bedeutete dies viel Zeit, gute Nerven und eine perfekte Organisation. Am frühen Morgen erreichten die ersten hungrigen Teilnehmer die Heidelberg International Business Academy. Bei der Registrierung im Foyer erhielt jeder Teilnehmer ein T-Shirt, versehen mit dem “Welcome Days”-Logo sowie seinem Namen.
Die “Welcome Days 2009″ - das Projekt von Studierenden der Fachrichtung 